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Off-Topic-Spiel: Wir schreiben gemeinsam einen Roman

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    Off-Topic-Spiel: Wir schreiben gemeinsam einen Roman

    Wir schreiben einen Roman. Regeln: Jeder Manager darf nur einmal pro Tag an der Geschichte weiterschreiben. Außerdem setzt jeder Manager den Roman mit genau vier Sätzen fort. Mit diesen Regeln soll verhindert werden, dass einzelne Manager die Erzählung dominieren und ausserdem soll nur so viel Text entsteht, dass der Leseaufwand für jemanden, der sich regelmäßig einloggt und mitschreiben möchte, erträglich ist.

    Bevor Ihr die Geschichte fortsetzt schreibt Ihr bitte einen Post mit folgenden Text: Ich schreibe gerade

    Dann sieht jeder, dass die Story gerade weitergeschrieben wird, damit nicht mehrere Manager gleichzeitig Fortsetzungen schreiben.

    Nun prüft Ihr bitte nochmal, ob nicht gerade jemand Sekunden vor Euch gepostet hat, dass er gerade schreibt.

    Dann kopiert Ihr bitte den Text aus dem letzen Beitrag mit der kompletten bisherigen Geschichte, an deren Ende Ihr anknüpft.

    Anschließend geht Ihr auf "Bearbeiten", und löscht den Text "Ich schreibe gerade", der für andere noch solange sichtbar bleibt, bis Ihr fertig seit. Dann fügt Ihr den kopierten Text aus dem Post Eures Vorredners ein und schreibt vier weitere Sätze hinzu. Bitte lest Euch Eure Sätze vor dem Absenden noch einmal durch, ob sie verständlich sind.

    Das können gern lustige Sätze sein, aber das ganze soll schon irgendwie sinnvoll sein.

    Viel Spaß!
    Zuletzt geändert von Inspektor Wolf Issel; 22.10.2016, 23:14.


    #2
    Es ist Freitag Abend und ein kalter Wind pfeift ihm um die Nase. Normalerweise würde Hans Hinz schon längst im Bett liegen, aber dieser Anruf hat ihn völlig verrückt gemacht. Was kann der Unbekannte, der ihn hier in diese gottverdammte Finsternis hinbestellt hat, bloß von ihm wollen? Nun fängt es auch noch an zu nieseln.
    Zuletzt geändert von Inspektor Wolf Issel; 21.10.2016, 23:24.

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      #3
      Es ist Freitag Abend und ein kalter Wind pfeift ihm um die Nase. Normalerweise würde Hans Hinz schon längst im Bett liegen, aber dieser Anruf hat ihn völlig verrückt gemacht. Was kann der Unbekannte, der ihn hier in diese gottverdammte Finsternis hinbestellt hat, bloß von ihm wollen? Nun fängt es auch noch an zu nieseln.
      Nun ist es dunkel. Es war ein unerwarteter Anruf aber eine eindeutige Botschaft: "Heute gibt es kein ofm für Dich, Hans, es wird bald dunkel, kein Licht, kein Strom, kein Internet!". Die Ankündigung war kurz aber deutlich. Und zum Schluss war noch diese merkwürdige Drohung: "Und versuche gar nicht zu fliehen, bleib ja schön zu Hause Hans, es regnet eh gleich, bis bald.".
      Ehem. B-Sammler (40 Saisons) F-Meister (GB-Server, S6) Jugendsammler (#24, S117) F-Sammler (S129)

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        #4
        Es ist Freitag Abend und ein kalter Wind pfeift ihm um die Nase. Normalerweise würde Hans Hinz schon längst im Bett liegen, aber dieser Anruf hat ihn völlig verrückt gemacht. Was kann der Unbekannte, der ihn hier in diese gottverdammte Finsternis hinbestellt hat, bloß von ihm wollen? Nun fängt es auch noch an zu nieseln.
        Nun ist es dunkel. Es war ein unerwarteter Anruf aber eine eindeutige Botschaft: "Heute gibt es kein ofm für Dich, Hans, es wird bald dunkel, kein Licht, kein Strom, kein Internet!". Die Ankündigung war kurz aber deutlich. Und zum Schluss war noch diese merkwürdige Drohung: "Und versuche gar nicht zu fliehen, bleib ja schön zu Hause Hans, es regnet eh gleich, bis bald."

        Und dann der nächste Anruf, dass er zu dem alten Bolzplatz am Rande der Stadt kommen soll, wenn er jemals wieder OFM spielen wolle. Vorsorglich hat er seinen Geldbeutel zu Hause gelassen und nur 20 Euro in die Tasche gesteckt. Sein Auto parkt versteckt um die Ecke in einer Distanz, die er gerade noch so durch einen Sprint erreichen könnte. Während er innerlich mit sich ringt, doch schnellstmöglich wieder nach Hause zu fahren, hört er hinter sich Schritte.
        Zuletzt geändert von SilentChris; 22.10.2016, 11:53.

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          #5
          Es ist Freitag Abend und ein kalter Wind pfeift ihm um die Nase. Normalerweise würde Hans Hinz schon längst im Bett liegen, aber dieser Anruf hat ihn völlig verrückt gemacht. Was kann der Unbekannte, der ihn hier in diese gottverdammte Finsternis hinbestellt hat, bloß von ihm wollen? Nun fängt es auch noch an zu nieseln.

          Nun ist es dunkel. Es war ein unerwarteter Anruf aber eine eindeutige Botschaft: "Heute gibt es kein ofm für Dich, Hans, es wird bald dunkel, kein Licht, kein Strom, kein Internet!". Die Ankündigung war kurz aber deutlich. Und zum Schluss war noch diese merkwürdige Drohung: "Und versuche gar nicht zu fliehen, bleib ja schön zu Hause Hans, es regnet eh gleich, bis bald."

          Und dann der nächste Anruf, dass er zu dem alten Bolzplatz am Rande der Stadt kommen soll, wenn er jemals wieder OFM spielen wolle. Vorsorglich hat er seinen Geldbeutel zu Hause gelassen und nur 20 Euro in die Tasche gesteckt. Sein Auto parkt versteckt um die Ecke in einer Distanz, die er gerade noch so durch einen Sprint erreichen könnte. Während er innerlich mit sich ringt, doch schnellstmöglich wieder nach Hause zu fahren, hört er hinter sich Schritte.

          Und er hörte aus der gleichen Richtung auch eine weibliche Stimme, die offenbar ihren Hund ruft. Auf einmal kommt ein tiefergelegter Opel Holsten mit quitschenden Reifen angebraust und beim vorbeifahren öffnete sich eines der verdunkelten Seitenfenster einen Spalt und es fliegt ein zusammengeknülltes Blatt Papier vor seine Füße, das Hans aufhebt und auseinander faltet. Als er den Text liest stehen ihm seine Nackenhaare zu Berge. Nachdem er sich aus seiner Schockstarre gelöst hat ruft er mit seinem Smartphone Kai-Wilhelm Kohl-Rabi an, den 35jährigen Kapitän seiner OFM-Mannschaft, den er schon als Jugendspieler in seiner Mannschaft hatte, und fragt, ob er bei ihm einige Tage wohnen kann, denn zuhause, das ist jetzt klar, fühlt er sich keineswegs mehr sicher.
          Zuletzt geändert von Inspektor Wolf Issel; 22.10.2016, 23:30.

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            #6
            Es ist Freitag Abend und ein kalter Wind pfeift ihm um die Nase. Normalerweise würde Hans Hinz schon längst im Bett liegen, aber dieser Anruf hat ihn völlig verrückt gemacht. Was kann der Unbekannte, der ihn hier in diese gottverdammte Finsternis hinbestellt hat, bloß von ihm wollen? Nun fängt es auch noch an zu nieseln.

            Nun ist es dunkel. Es war ein unerwarteter Anruf aber eine eindeutige Botschaft: "Heute gibt es kein ofm für Dich, Hans, es wird bald dunkel, kein Licht, kein Strom, kein Internet!". Die Ankündigung war kurz aber deutlich. Und zum Schluss war noch diese merkwürdige Drohung: "Und versuche gar nicht zu fliehen, bleib ja schön zu Hause Hans, es regnet eh gleich, bis bald."

            Und dann der nächste Anruf, dass er zu dem alten Bolzplatz am Rande der Stadt kommen soll, wenn er jemals wieder OFM spielen wolle. Vorsorglich hat er seinen Geldbeutel zu Hause gelassen und nur 20 Euro in die Tasche gesteckt. Sein Auto parkt versteckt um die Ecke in einer Distanz, die er gerade noch so durch einen Sprint erreichen könnte. Während er innerlich mit sich ringt, doch schnellstmöglich wieder nach Hause zu fahren, hört er hinter sich Schritte.

            Und er hörte aus der gleichen Richtung auch eine weibliche Stimme, die offenbar ihren Hund ruft. Auf einmal kommt ein tiefergelegter Opel Holsten mit quitschenden Reifen angebraust und beim vorbeifahren öffnete sich eines der verdunkelten Seitenfenster einen Spalt und es fliegt ein zusammengeknülltes Blatt Papier vor seine Füße, das Hans aufhebt und auseinander faltet. Als er den Text liest stehen ihm seine Nackenhaare zu Berge. Nachdem er sich aus seiner Schockstarre gelöst hat ruft er mit seinem Smartphone Kai-Wilhelm Kohl-Rabi an, den 35jährigen Kapitän seiner OFM-Mannschaft, den er schon als Jugendspieler in seiner Mannschaft hatte, und fragt, ob er bei ihm einige Tage wohnen kann, denn zuhause, das ist jetzt klar, fühlt er sich keineswegs mehr sicher.

            Und nun? Wohin nur? Ohne Hans Hinz gibt es kein ofm mehr. Und die schlechte Verbindung bei K-W wird nicht lange reichen.
            Ehem. B-Sammler (40 Saisons) F-Meister (GB-Server, S6) Jugendsammler (#24, S117) F-Sammler (S129)

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              #7
              Es ist Freitag Abend und ein kalter Wind pfeift ihm um die Nase. Normalerweise würde Hans Hinz schon längst im Bett liegen, aber dieser Anruf hat ihn völlig verrückt gemacht. Was kann der Unbekannte, der ihn hier in diese gottverdammte Finsternis hinbestellt hat, bloß von ihm wollen? Nun fängt es auch noch an zu nieseln.

              Nun ist es dunkel. Es war ein unerwarteter Anruf aber eine eindeutige Botschaft: "Heute gibt es kein ofm für Dich, Hans, es wird bald dunkel, kein Licht, kein Strom, kein Internet!". Die Ankündigung war kurz aber deutlich. Und zum Schluss war noch diese merkwürdige Drohung: "Und versuche gar nicht zu fliehen, bleib ja schön zu Hause Hans, es regnet eh gleich, bis bald."

              Und dann der nächste Anruf, dass er zu dem alten Bolzplatz am Rande der Stadt kommen soll, wenn er jemals wieder OFM spielen wolle. Vorsorglich hat er seinen Geldbeutel zu Hause gelassen und nur 20 Euro in die Tasche gesteckt. Sein Auto parkt versteckt um die Ecke in einer Distanz, die er gerade noch so durch einen Sprint erreichen könnte. Während er innerlich mit sich ringt, doch schnellstmöglich wieder nach Hause zu fahren, hört er hinter sich Schritte.

              Und er hörte aus der gleichen Richtung auch eine weibliche Stimme, die offenbar ihren Hund ruft. Auf einmal kommt ein tiefergelegter Opel Holsten mit quitschenden Reifen angebraust und beim vorbeifahren öffnete sich eines der verdunkelten Seitenfenster einen Spalt und es fliegt ein zusammengeknülltes Blatt Papier vor seine Füße, das Hans aufhebt und auseinander faltet. Als er den Text liest stehen ihm seine Nackenhaare zu Berge. Nachdem er sich aus seiner Schockstarre gelöst hat ruft er mit seinem Smartphone Kai-Wilhelm Kohl-Rabi an, den 35jährigen Kapitän seiner OFM-Mannschaft, den er schon als Jugendspieler in seiner Mannschaft hatte, und fragt, ob er bei ihm einige Tage wohnen kann, denn zuhause, das ist jetzt klar, fühlt er sich keineswegs mehr sicher.

              Und nun? Wohin nur? Ohne Hans Hinz gibt es kein ofm mehr. Und die schlechte Verbindung bei K-W wird nicht lange reichen.

              Die Gedanken drehen sich wie ein Karusell, aber er ist ja heilfroh, dass K-W ihn gern bei sich aufnimmt und er jemanden hat, dem er sich in seiner Angst anvertrauen kann. K-W fühlt sich ohnehin sehr seinsam, seit seine Frau vor 8 Jahren zu einem Selbstfindungstrip auf dem Saturn aufgebrochen ist. Und wegen OFM kann er ja täglich mit dem Bus fahren, die ersten Linien haben jetzt WLAN an Bord. Er steigt in sein Auto und fährt, nicht ohne ständig im Rückspiegel auf mögliche Verfolger zu achten, zum Flughafen, um dort in die S-Bahn zu steigen, denn er hat viel zu große Angst bei K-W gefunden zu werden, sodass er sein Auto keinesfalls in der Nähe des Penthauses von K-W parken will.
              Zuletzt geändert von Inspektor Wolf Issel; 26.10.2016, 23:33.

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                #8
                Es ist Freitag Abend und ein kalter Wind pfeift ihm um die Nase. Normalerweise würde Hans Hinz schon längst im Bett liegen, aber dieser Anruf hat ihn völlig verrückt gemacht. Was kann der Unbekannte, der ihn hier in diese gottverdammte Finsternis hinbestellt hat, bloß von ihm wollen? Nun fängt es auch noch an zu nieseln.

                Nun ist es dunkel. Es war ein unerwarteter Anruf aber eine eindeutige Botschaft: "Heute gibt es kein ofm für Dich, Hans, es wird bald dunkel, kein Licht, kein Strom, kein Internet!". Die Ankündigung war kurz aber deutlich. Und zum Schluss war noch diese merkwürdige Drohung: "Und versuche gar nicht zu fliehen, bleib ja schön zu Hause Hans, es regnet eh gleich, bis bald."

                Und dann der nächste Anruf, dass er zu dem alten Bolzplatz am Rande der Stadt kommen soll, wenn er jemals wieder OFM spielen wolle. Vorsorglich hat er seinen Geldbeutel zu Hause gelassen und nur 20 Euro in die Tasche gesteckt. Sein Auto parkt versteckt um die Ecke in einer Distanz, die er gerade noch so durch einen Sprint erreichen könnte. Während er innerlich mit sich ringt, doch schnellstmöglich wieder nach Hause zu fahren, hört er hinter sich Schritte.

                Und er hörte aus der gleichen Richtung auch eine weibliche Stimme, die offenbar ihren Hund ruft. Auf einmal kommt ein tiefergelegter Opel Holsten mit quitschenden Reifen angebraust und beim vorbeifahren öffnete sich eines der verdunkelten Seitenfenster einen Spalt und es fliegt ein zusammengeknülltes Blatt Papier vor seine Füße, das Hans aufhebt und auseinander faltet. Als er den Text liest stehen ihm seine Nackenhaare zu Berge. Nachdem er sich aus seiner Schockstarre gelöst hat ruft er mit seinem Smartphone Kai-Wilhelm Kohl-Rabi an, den 35jährigen Kapitän seiner OFM-Mannschaft, den er schon als Jugendspieler in seiner Mannschaft hatte, und fragt, ob er bei ihm einige Tage wohnen kann, denn zuhause, das ist jetzt klar, fühlt er sich keineswegs mehr sicher.

                Und nun? Wohin nur? Ohne Hans Hinz gibt es kein ofm mehr. Und die schlechte Verbindung bei K-W wird nicht lange reichen.

                Die Gedanken drehen sich wie ein Karusell, aber er ist ja heilfroh, dass K-W ihn gern bei sich aufnimmt und er jemanden hat, dem er sich in seiner Angst anvertrauen kann. K-W fühlt sich ohnehin sehr seinsam, seit seine Frau vor 8 Jahren zu einem Selbstfindungstrip auf dem Saturn aufgebrochen ist. Und wegen OFM kann er ja täglich mit dem Bus fahren, die ersten Linien haben jetzt WLAN an Bord. Er steigt in sein Auto und fährt, nicht ohne ständig im Rückspiegel auf mögliche Verfolger zu achten, zum Flughafen, um dort in die S-Bahn zu steigen, denn er hat viel zu große Angst bei K-W gefunden zu werden, sodass er sein Auto keinesfalls in der Nähe des Penthauses von K-W parken will.

                Nachdem er sein Auto reichlich abseits abgestellt hat, macht er sich zur Fuß auf zur S-Bahn Station. Er hat noch genug Zeit, bis die nächste Bahn kommt und er kann sich in Ruhe sein Ticket am Automaten ziehen. Ziel auswählen, Einzelfahrt, bezahlen... aber dann eine Fehlermeldung: OFM ist gerade leider nicht erreichbar!

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                  #9
                  Es ist Freitag Abend und ein kalter Wind pfeift ihm um die Nase. Normalerweise würde Hans Hinz schon längst im Bett liegen, aber dieser Anruf hat ihn völlig verrückt gemacht. Was kann der Unbekannte, der ihn hier in diese gottverdammte Finsternis hinbestellt hat, bloß von ihm wollen? Nun fängt es auch noch an zu nieseln.

                  Nun ist es dunkel. Es war ein unerwarteter Anruf aber eine eindeutige Botschaft: "Heute gibt es kein ofm für Dich, Hans, es wird bald dunkel, kein Licht, kein Strom, kein Internet!". Die Ankündigung war kurz aber deutlich. Und zum Schluss war noch diese merkwürdige Drohung: "Und versuche gar nicht zu fliehen, bleib ja schön zu Hause Hans, es regnet eh gleich, bis bald."

                  Und dann der nächste Anruf, dass er zu dem alten Bolzplatz am Rande der Stadt kommen soll, wenn er jemals wieder OFM spielen wolle. Vorsorglich hat er seinen Geldbeutel zu Hause gelassen und nur 20 Euro in die Tasche gesteckt. Sein Auto parkt versteckt um die Ecke in einer Distanz, die er gerade noch so durch einen Sprint erreichen könnte. Während er innerlich mit sich ringt, doch schnellstmöglich wieder nach Hause zu fahren, hört er hinter sich Schritte.

                  Und er hörte aus der gleichen Richtung auch eine weibliche Stimme, die offenbar ihren Hund ruft. Auf einmal kommt ein tiefergelegter Opel Holsten mit quitschenden Reifen angebraust und beim vorbeifahren öffnete sich eines der verdunkelten Seitenfenster einen Spalt und es fliegt ein zusammengeknülltes Blatt Papier vor seine Füße, das Hans aufhebt und auseinander faltet. Als er den Text liest stehen ihm seine Nackenhaare zu Berge. Nachdem er sich aus seiner Schockstarre gelöst hat ruft er mit seinem Smartphone Kai-Wilhelm Kohl-Rabi an, den 35jährigen Kapitän seiner OFM-Mannschaft, den er schon als Jugendspieler in seiner Mannschaft hatte, und fragt, ob er bei ihm einige Tage wohnen kann, denn zuhause, das ist jetzt klar, fühlt er sich keineswegs mehr sicher.

                  Und nun? Wohin nur? Ohne Hans Hinz gibt es kein ofm mehr. Und die schlechte Verbindung bei K-W wird nicht lange reichen.

                  Die Gedanken drehen sich wie ein Karusell, aber er ist ja heilfroh, dass K-W ihn gern bei sich aufnimmt und er jemanden hat, dem er sich in seiner Angst anvertrauen kann. K-W fühlt sich ohnehin sehr seinsam, seit seine Frau vor 8 Jahren zu einem Selbstfindungstrip auf dem Saturn aufgebrochen ist. Und wegen OFM kann er ja täglich mit dem Bus fahren, die ersten Linien haben jetzt WLAN an Bord. Er steigt in sein Auto und fährt, nicht ohne ständig im Rückspiegel auf mögliche Verfolger zu achten, zum Flughafen, um dort in die S-Bahn zu steigen, denn er hat viel zu große Angst bei K-W gefunden zu werden, sodass er sein Auto keinesfalls in der Nähe des Penthauses von K-W parken will.

                  Nachdem er sein Auto reichlich abseits abgestellt hat, macht er sich zur Fuß auf zur S-Bahn Station. Er hat noch genug Zeit, bis die nächste Bahn kommt und er kann sich in Ruhe sein Ticket am Automaten ziehen. Ziel auswählen, Einzelfahrt, bezahlen... aber dann eine Fehlermeldung: OFM ist gerade leider nicht erreichbar!

                  Nein, er hat nicht wieder zugeschlagen und die Kontrolle übers Netz übernommen. Nur der Flughafen von OFenheiM ist mit Schnee bedeckt und somit nicht erreichbar. Was für ein Schreck! Hans muss aber ganz dringend seine Panikattacken im Griff kriegen.
                  Ehem. B-Sammler (40 Saisons) F-Meister (GB-Server, S6) Jugendsammler (#24, S117) F-Sammler (S129)

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                    #10
                    Es ist Freitag Abend und ein kalter Wind pfeift ihm um die Nase. Normalerweise würde Hans Hinz schon längst im Bett liegen, aber dieser Anruf hat ihn völlig verrückt gemacht. Was kann der Unbekannte, der ihn hier in diese gottverdammte Finsternis hinbestellt hat, bloß von ihm wollen? Nun fängt es auch noch an zu nieseln.

                    Nun ist es dunkel. Es war ein unerwarteter Anruf aber eine eindeutige Botschaft: "Heute gibt es kein ofm für Dich, Hans, es wird bald dunkel, kein Licht, kein Strom, kein Internet!". Die Ankündigung war kurz aber deutlich. Und zum Schluss war noch diese merkwürdige Drohung: "Und versuche gar nicht zu fliehen, bleib ja schön zu Hause Hans, es regnet eh gleich, bis bald."

                    Und dann der nächste Anruf, dass er zu dem alten Bolzplatz am Rande der Stadt kommen soll, wenn er jemals wieder OFM spielen wolle. Vorsorglich hat er seinen Geldbeutel zu Hause gelassen und nur 20 Euro in die Tasche gesteckt. Sein Auto parkt versteckt um die Ecke in einer Distanz, die er gerade noch so durch einen Sprint erreichen könnte. Während er innerlich mit sich ringt, doch schnellstmöglich wieder nach Hause zu fahren, hört er hinter sich Schritte.

                    Und er hörte aus der gleichen Richtung auch eine weibliche Stimme, die offenbar ihren Hund ruft. Auf einmal kommt ein tiefergelegter Opel Holsten mit quitschenden Reifen angebraust und beim vorbeifahren öffnete sich eines der verdunkelten Seitenfenster einen Spalt und es fliegt ein zusammengeknülltes Blatt Papier vor seine Füße, das Hans aufhebt und auseinander faltet. Als er den Text liest stehen ihm seine Nackenhaare zu Berge. Nachdem er sich aus seiner Schockstarre gelöst hat ruft er mit seinem Smartphone Kai-Wilhelm Kohl-Rabi an, den 35jährigen Kapitän seiner OFM-Mannschaft, den er schon als Jugendspieler in seiner Mannschaft hatte, und fragt, ob er bei ihm einige Tage wohnen kann, denn zuhause, das ist jetzt klar, fühlt er sich keineswegs mehr sicher.

                    Und nun? Wohin nur? Ohne Hans Hinz gibt es kein ofm mehr. Und die schlechte Verbindung bei K-W wird nicht lange reichen.

                    Die Gedanken drehen sich wie ein Karusell, aber er ist ja heilfroh, dass K-W ihn gern bei sich aufnimmt und er jemanden hat, dem er sich in seiner Angst anvertrauen kann. K-W fühlt sich ohnehin sehr seinsam, seit seine Frau vor 8 Jahren zu einem Selbstfindungstrip auf dem Saturn aufgebrochen ist. Und wegen OFM kann er ja täglich mit dem Bus fahren, die ersten Linien haben jetzt WLAN an Bord. Er steigt in sein Auto und fährt, nicht ohne ständig im Rückspiegel auf mögliche Verfolger zu achten, zum Flughafen, um dort in die S-Bahn zu steigen, denn er hat viel zu große Angst bei K-W gefunden zu werden, sodass er sein Auto keinesfalls in der Nähe des Penthauses von K-W parken will.

                    Nachdem er sein Auto reichlich abseits abgestellt hat, macht er sich zur Fuß auf zur S-Bahn Station. Er hat noch genug Zeit, bis die nächste Bahn kommt und er kann sich in Ruhe sein Ticket am Automaten ziehen. Ziel auswählen, Einzelfahrt, bezahlen... aber dann eine Fehlermeldung: OFM ist gerade leider nicht erreichbar!

                    Nein, er hat nicht wieder zugeschlagen und die Kontrolle übers Netz übernommen. Nur der Flughafen von OFenheiM ist mit Schnee bedeckt und somit nicht erreichbar. Was für ein Schreck! Hans muss aber ganz dringend seine Panikattacken im Griff kriegen.

                    Fünf Tage später im Treppenhaus in der Erwin-Elend-Straße 12: "Guten Morgen, Frau Schnattermann, haben Sie eben auch diese komische Gestalt gesehen, die da aus der Wohnung von Herrn Hinz gekommen ist?" - "Ja, Frau Schwatzlowski, das ist komisch, zumal es seit einiger Zeit bei Herrn Hinz abends ständig dunkel ist und unter seiner Wohnungstür kalte Luft hinausströmt, und man hört ihn gar nicht mehr im ganzen Haus, wenn er beim OFM jubeln oder weint. Ich mache mir ernsthaft Sorgen und werde mal bei Herrn Unwirsch, dem Hausmeister, klingeln, der hat bestimmt einen Schlüssel für die Wohnung."
                    Zuletzt geändert von Inspektor Wolf Issel; 01.11.2016, 00:33.

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                      #11
                      Es ist Freitag Abend und ein kalter Wind pfeift ihm um die Nase. Normalerweise würde Hans Hinz schon längst im Bett liegen, aber dieser Anruf hat ihn völlig verrückt gemacht. Was kann der Unbekannte, der ihn hier in diese gottverdammte Finsternis hinbestellt hat, bloß von ihm wollen? Nun fängt es auch noch an zu nieseln.

                      Nun ist es dunkel. Es war ein unerwarteter Anruf aber eine eindeutige Botschaft: "Heute gibt es kein ofm für Dich, Hans, es wird bald dunkel, kein Licht, kein Strom, kein Internet!". Die Ankündigung war kurz aber deutlich. Und zum Schluss war noch diese merkwürdige Drohung: "Und versuche gar nicht zu fliehen, bleib ja schön zu Hause Hans, es regnet eh gleich, bis bald."

                      Und dann der nächste Anruf, dass er zu dem alten Bolzplatz am Rande der Stadt kommen soll, wenn er jemals wieder OFM spielen wolle. Vorsorglich hat er seinen Geldbeutel zu Hause gelassen und nur 20 Euro in die Tasche gesteckt. Sein Auto parkt versteckt um die Ecke in einer Distanz, die er gerade noch so durch einen Sprint erreichen könnte. Während er innerlich mit sich ringt, doch schnellstmöglich wieder nach Hause zu fahren, hört er hinter sich Schritte.

                      Und er hörte aus der gleichen Richtung auch eine weibliche Stimme, die offenbar ihren Hund ruft. Auf einmal kommt ein tiefergelegter Opel Holsten mit quitschenden Reifen angebraust und beim vorbeifahren öffnete sich eines der verdunkelten Seitenfenster einen Spalt und es fliegt ein zusammengeknülltes Blatt Papier vor seine Füße, das Hans aufhebt und auseinander faltet. Als er den Text liest stehen ihm seine Nackenhaare zu Berge. Nachdem er sich aus seiner Schockstarre gelöst hat ruft er mit seinem Smartphone Kai-Wilhelm Kohl-Rabi an, den 35jährigen Kapitän seiner OFM-Mannschaft, den er schon als Jugendspieler in seiner Mannschaft hatte, und fragt, ob er bei ihm einige Tage wohnen kann, denn zuhause, das ist jetzt klar, fühlt er sich keineswegs mehr sicher.

                      Und nun? Wohin nur? Ohne Hans Hinz gibt es kein ofm mehr. Und die schlechte Verbindung bei K-W wird nicht lange reichen.

                      Die Gedanken drehen sich wie ein Karusell, aber er ist ja heilfroh, dass K-W ihn gern bei sich aufnimmt und er jemanden hat, dem er sich in seiner Angst anvertrauen kann. K-W fühlt sich ohnehin sehr seinsam, seit seine Frau vor 8 Jahren zu einem Selbstfindungstrip auf dem Saturn aufgebrochen ist. Und wegen OFM kann er ja täglich mit dem Bus fahren, die ersten Linien haben jetzt WLAN an Bord. Er steigt in sein Auto und fährt, nicht ohne ständig im Rückspiegel auf mögliche Verfolger zu achten, zum Flughafen, um dort in die S-Bahn zu steigen, denn er hat viel zu große Angst bei K-W gefunden zu werden, sodass er sein Auto keinesfalls in der Nähe des Penthauses von K-W parken will.

                      Nachdem er sein Auto reichlich abseits abgestellt hat, macht er sich zur Fuß auf zur S-Bahn Station. Er hat noch genug Zeit, bis die nächste Bahn kommt und er kann sich in Ruhe sein Ticket am Automaten ziehen. Ziel auswählen, Einzelfahrt, bezahlen... aber dann eine Fehlermeldung: OFM ist gerade leider nicht erreichbar!

                      Nein, er hat nicht wieder zugeschlagen und die Kontrolle übers Netz übernommen. Nur der Flughafen von OFenheiM ist mit Schnee bedeckt und somit nicht erreichbar. Was für ein Schreck! Hans muss aber ganz dringend seine Panikattacken im Griff kriegen.

                      Fünf Tage später im Treppenhaus in der Erwin-Elend-Straße 12: "Guten Morgen, Frau Schnattermann, haben Sie eben auch diese komische Gestalt gesehen, die da aus der Wohnung von Herrn Hinz gekommen ist?" - "Ja, Frau Schwatzlowski, das ist komisch, zumal es seit einiger Zeit bei Herrn Hinz abends ständig dunkel ist und unter seiner Wohnungstür kalte Luft hinausströmt, und man hört ihn gar nicht mehr im ganzen Haus, wenn er beim OFM jubeln oder weint. Ich mache mir ernsthaft Sorgen und werde mal bei Herrn Unwirsch, dem Hausmeister, klingeln, der hat bestimmt einen Schlüssel für die Wohnung.

                      Aber natürlich wollte der Hausmeister die Schlüssel nicht herausrücken, um den neugierigen Trasch-Weibern Zugang zu einer Wohnung zu ermöglichen. Also mussten diese sich damit weiter begnügen, an Türen zu lauschen, durch Ritzen zu spähen und bei jedem auffälligen Geräusch sofort und ganz zufällig zur Stelle zu sein. Und so waren sie auch gleich zur Stelle, als der Streit zwischen den Unbekannten in Hinz Wohnung eskalierte. "Dann hock du dich doch hier in diese verstunkene Bude!" hörte man, es schweres fiel zu Boden und eine Tür laut ins Schloss.

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                        #12
                        Es ist Freitag Abend und ein kalter Wind pfeift ihm um die Nase. Normalerweise würde Hans Hinz schon längst im Bett liegen, aber dieser Anruf hat ihn völlig verrückt gemacht. Was kann der Unbekannte, der ihn hier in diese gottverdammte Finsternis hinbestellt hat, bloß von ihm wollen? Nun fängt es auch noch an zu nieseln.

                        Nun ist es dunkel. Es war ein unerwarteter Anruf aber eine eindeutige Botschaft: "Heute gibt es kein ofm für Dich, Hans, es wird bald dunkel, kein Licht, kein Strom, kein Internet!". Die Ankündigung war kurz aber deutlich. Und zum Schluss war noch diese merkwürdige Drohung: "Und versuche gar nicht zu fliehen, bleib ja schön zu Hause Hans, es regnet eh gleich, bis bald."

                        Und dann der nächste Anruf, dass er zu dem alten Bolzplatz am Rande der Stadt kommen soll, wenn er jemals wieder OFM spielen wolle. Vorsorglich hat er seinen Geldbeutel zu Hause gelassen und nur 20 Euro in die Tasche gesteckt. Sein Auto parkt versteckt um die Ecke in einer Distanz, die er gerade noch so durch einen Sprint erreichen könnte. Während er innerlich mit sich ringt, doch schnellstmöglich wieder nach Hause zu fahren, hört er hinter sich Schritte.

                        Und er hörte aus der gleichen Richtung auch eine weibliche Stimme, die offenbar ihren Hund ruft. Auf einmal kommt ein tiefergelegter Opel Holsten mit quitschenden Reifen angebraust und beim vorbeifahren öffnete sich eines der verdunkelten Seitenfenster einen Spalt und es fliegt ein zusammengeknülltes Blatt Papier vor seine Füße, das Hans aufhebt und auseinander faltet. Als er den Text liest stehen ihm seine Nackenhaare zu Berge. Nachdem er sich aus seiner Schockstarre gelöst hat ruft er mit seinem Smartphone Kai-Wilhelm Kohl-Rabi an, den 35jährigen Kapitän seiner OFM-Mannschaft, den er schon als Jugendspieler in seiner Mannschaft hatte, und fragt, ob er bei ihm einige Tage wohnen kann, denn zuhause, das ist jetzt klar, fühlt er sich keineswegs mehr sicher.

                        Und nun? Wohin nur? Ohne Hans Hinz gibt es kein ofm mehr. Und die schlechte Verbindung bei K-W wird nicht lange reichen.

                        Die Gedanken drehen sich wie ein Karusell, aber er ist ja heilfroh, dass K-W ihn gern bei sich aufnimmt und er jemanden hat, dem er sich in seiner Angst anvertrauen kann. K-W fühlt sich ohnehin sehr seinsam, seit seine Frau vor 8 Jahren zu einem Selbstfindungstrip auf dem Saturn aufgebrochen ist. Und wegen OFM kann er ja täglich mit dem Bus fahren, die ersten Linien haben jetzt WLAN an Bord. Er steigt in sein Auto und fährt, nicht ohne ständig im Rückspiegel auf mögliche Verfolger zu achten, zum Flughafen, um dort in die S-Bahn zu steigen, denn er hat viel zu große Angst bei K-W gefunden zu werden, sodass er sein Auto keinesfalls in der Nähe des Penthauses von K-W parken will.

                        Nachdem er sein Auto reichlich abseits abgestellt hat, macht er sich zur Fuß auf zur S-Bahn Station. Er hat noch genug Zeit, bis die nächste Bahn kommt und er kann sich in Ruhe sein Ticket am Automaten ziehen. Ziel auswählen, Einzelfahrt, bezahlen... aber dann eine Fehlermeldung: OFM ist gerade leider nicht erreichbar!

                        Nein, er hat nicht wieder zugeschlagen und die Kontrolle übers Netz übernommen. Nur der Flughafen von OFenheiM ist mit Schnee bedeckt und somit nicht erreichbar. Was für ein Schreck! Hans muss aber ganz dringend seine Panikattacken im Griff kriegen.

                        Fünf Tage später im Treppenhaus in der Erwin-Elend-Straße 12: "Guten Morgen, Frau Schnattermann, haben Sie eben auch diese komische Gestalt gesehen, die da aus der Wohnung von Herrn Hinz gekommen ist?" - "Ja, Frau Schwatzlowski, das ist komisch, zumal es seit einiger Zeit bei Herrn Hinz abends ständig dunkel ist und unter seiner Wohnungstür kalte Luft hinausströmt, und man hört ihn gar nicht mehr im ganzen Haus, wenn er beim OFM jubeln oder weint. Ich mache mir ernsthaft Sorgen und werde mal bei Herrn Unwirsch, dem Hausmeister, klingeln, der hat bestimmt einen Schlüssel für die Wohnung.

                        Aber natürlich wollte der Hausmeister die Schlüssel nicht herausrücken, um den neugierigen Trasch-Weibern Zugang zu einer Wohnung zu ermöglichen. Also mussten diese sich damit weiter begnügen, an Türen zu lauschen, durch Ritzen zu spähen und bei jedem auffälligen Geräusch sofort und ganz zufällig zur Stelle zu sein. Und so waren sie auch gleich zur Stelle, als der Streit zwischen den Unbekannten in Hinz Wohnung eskalierte. "Dann hock du dich doch hier in diese verstunkene Bude!" hörte man, es schweres fiel zu Boden und eine Tür laut ins Schloss.

                        Was für eine Frechheit, dachte der Hausmeister! Jetzt um diese Zeit bei mir zu klingeln, wo doch gerade Biene Maja im Fernsehen läuft. Was für ein Glück, dass ich diese Spinatwachteln abwimmeln konnte. Und was für ein Glück, dass sie mir nicht angemerkt haben, dass ich den Schlüssel zur Wohnung von Hans Hinz gar nicht herausgeben konnte und dass ich ihn verliehen habe, weil mir dafür ein komplettes Sammelalbum von den Schlümpfen geboten wurde.

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                          #13
                          Ich habe den Eindruck, dass der Versuch, mit diesem Thread das Forum zu beleben und ein bisschen mehr auf Spaß als Gegengewicht zu Regeldiskussionen und ligenorganisatorisches zu setzen, nicht so ganz der Burner ist.

                          Ich bin wäre daher extrem damit einverstanden, wenn dieser Thread ins Archiv geschoben werden würde.

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                            #14
                            Es ist Freitag Abend und ein kalter Wind pfeift ihm um die Nase. Normalerweise würde Hans Hinz schon längst im Bett liegen, aber dieser Anruf hat ihn völlig verrückt gemacht. Was kann der Unbekannte, der ihn hier in diese gottverdammte Finsternis hinbestellt hat, bloß von ihm wollen? Nun fängt es auch noch an zu nieseln.

                            Nun ist es dunkel. Es war ein unerwarteter Anruf aber eine eindeutige Botschaft: "Heute gibt es kein ofm für Dich, Hans, es wird bald dunkel, kein Licht, kein Strom, kein Internet!". Die Ankündigung war kurz aber deutlich. Und zum Schluss war noch diese merkwürdige Drohung: "Und versuche gar nicht zu fliehen, bleib ja schön zu Hause Hans, es regnet eh gleich, bis bald."

                            Und dann der nächste Anruf, dass er zu dem alten Bolzplatz am Rande der Stadt kommen soll, wenn er jemals wieder OFM spielen wolle. Vorsorglich hat er seinen Geldbeutel zu Hause gelassen und nur 20 Euro in die Tasche gesteckt. Sein Auto parkt versteckt um die Ecke in einer Distanz, die er gerade noch so durch einen Sprint erreichen könnte. Während er innerlich mit sich ringt, doch schnellstmöglich wieder nach Hause zu fahren, hört er hinter sich Schritte.

                            Und er hörte aus der gleichen Richtung auch eine weibliche Stimme, die offenbar ihren Hund ruft. Auf einmal kommt ein tiefergelegter Opel Holsten mit quitschenden Reifen angebraust und beim vorbeifahren öffnete sich eines der verdunkelten Seitenfenster einen Spalt und es fliegt ein zusammengeknülltes Blatt Papier vor seine Füße, das Hans aufhebt und auseinander faltet. Als er den Text liest stehen ihm seine Nackenhaare zu Berge. Nachdem er sich aus seiner Schockstarre gelöst hat ruft er mit seinem Smartphone Kai-Wilhelm Kohl-Rabi an, den 35jährigen Kapitän seiner OFM-Mannschaft, den er schon als Jugendspieler in seiner Mannschaft hatte, und fragt, ob er bei ihm einige Tage wohnen kann, denn zuhause, das ist jetzt klar, fühlt er sich keineswegs mehr sicher.

                            Und nun? Wohin nur? Ohne Hans Hinz gibt es kein ofm mehr. Und die schlechte Verbindung bei K-W wird nicht lange reichen.

                            Die Gedanken drehen sich wie ein Karusell, aber er ist ja heilfroh, dass K-W ihn gern bei sich aufnimmt und er jemanden hat, dem er sich in seiner Angst anvertrauen kann. K-W fühlt sich ohnehin sehr seinsam, seit seine Frau vor 8 Jahren zu einem Selbstfindungstrip auf dem Saturn aufgebrochen ist. Und wegen OFM kann er ja täglich mit dem Bus fahren, die ersten Linien haben jetzt WLAN an Bord. Er steigt in sein Auto und fährt, nicht ohne ständig im Rückspiegel auf mögliche Verfolger zu achten, zum Flughafen, um dort in die S-Bahn zu steigen, denn er hat viel zu große Angst bei K-W gefunden zu werden, sodass er sein Auto keinesfalls in der Nähe des Penthauses von K-W parken will.

                            Nachdem er sein Auto reichlich abseits abgestellt hat, macht er sich zur Fuß auf zur S-Bahn Station. Er hat noch genug Zeit, bis die nächste Bahn kommt und er kann sich in Ruhe sein Ticket am Automaten ziehen. Ziel auswählen, Einzelfahrt, bezahlen... aber dann eine Fehlermeldung: OFM ist gerade leider nicht erreichbar!

                            Nein, er hat nicht wieder zugeschlagen und die Kontrolle übers Netz übernommen. Nur der Flughafen von OFenheiM ist mit Schnee bedeckt und somit nicht erreichbar. Was für ein Schreck! Hans muss aber ganz dringend seine Panikattacken im Griff kriegen.

                            Fünf Tage später im Treppenhaus in der Erwin-Elend-Straße 12: "Guten Morgen, Frau Schnattermann, haben Sie eben auch diese komische Gestalt gesehen, die da aus der Wohnung von Herrn Hinz gekommen ist?" - "Ja, Frau Schwatzlowski, das ist komisch, zumal es seit einiger Zeit bei Herrn Hinz abends ständig dunkel ist und unter seiner Wohnungstür kalte Luft hinausströmt, und man hört ihn gar nicht mehr im ganzen Haus, wenn er beim OFM jubeln oder weint. Ich mache mir ernsthaft Sorgen und werde mal bei Herrn Unwirsch, dem Hausmeister, klingeln, der hat bestimmt einen Schlüssel für die Wohnung.

                            Aber natürlich wollte der Hausmeister die Schlüssel nicht herausrücken, um den neugierigen Trasch-Weibern Zugang zu einer Wohnung zu ermöglichen. Also mussten diese sich damit weiter begnügen, an Türen zu lauschen, durch Ritzen zu spähen und bei jedem auffälligen Geräusch sofort und ganz zufällig zur Stelle zu sein. Und so waren sie auch gleich zur Stelle, als der Streit zwischen den Unbekannten in Hinz Wohnung eskalierte. "Dann hock du dich doch hier in diese verstunkene Bude!" hörte man, es schweres fiel zu Boden und eine Tür laut ins Schloss.

                            Was für eine Frechheit, dachte der Hausmeister! Jetzt um diese Zeit bei mir zu klingeln, wo doch gerade Biene Maja im Fernsehen läuft. Was für ein Glück, dass ich diese Spinatwachteln abwimmeln konnte. Und was für ein Glück, dass sie mir nicht angemerkt haben, dass ich den Schlüssel zur Wohnung von Hans Hinz gar nicht herausgeben konnte und dass ich ihn verliehen habe, weil mir dafür ein komplettes Sammelalbum von den Schlümpfen geboten wurde.

                            Und plötzlich kam Hans raus aus seiner Wohnung, im Schlafanzug und völlig ausgeschlafen! Der Hausmeister ist zwar üblicherweise nicht neugierig aber dieses Mal war er schon an einer Erklärung interessiert, vor allem, um bei den Hausfrauen angeben zu können... Hans sagte einfach dazu: der OFM war nicht erreichbar, ich habe am Anfang sehr schlecht geträumt, hatte aber so viel Schlafmangel, dass ich danach 3 Tage lang so gut wie durchgepennt habe. Der Hausmeister freute sich es zu erfahren und nichts bezüglich Ersatzschlüssel sagen zu müssen, antwortete einfach dazu: jep, Thema erledigt, ab ins Archiv damit!!
                            Ehem. B-Sammler (40 Saisons) F-Meister (GB-Server, S6) Jugendsammler (#24, S117) F-Sammler (S129)

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                              #15
                              Hab mich sehr gut amüsiert beim Lesen der Geschichte!
                              @Wolf: Gute Idee!
                              Bitte noch so ein Roman. Diesmal vielleicht ein Limit von drei Worten oder so ähnlich.
                              Jeder ist eingeladen diese Story fortzusetzen. Andernfalls wird in ein paar Tagen archiviert.
                              Weiter so!



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