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Ein bisschen Jugendgeschichte

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    Ein bisschen Jugendgeschichte

    Bitte hier keine Diskussion oder Verbesserungsvorschläge machen, dafür ist die Jugendherberge gedacht!

    Aktualisierungen folgen noch!

    Angedacht ist dieser Bereich um einen kleinen Überblick auf die Vergangenheit unserer Jugendliga zu bekommen.
    Dabei ist es egal über was hier geschrieben wird, über eine Liga, den Pokal, Regelkunde oder auch nur ein einzelner Verein.
    Ich hoffe, dass sich meine Arbeit gelohnt hat und den ein oder anderen ein wenig unterhalten kann.


    Start in eine neue Zukunft
    Gründung der 1. Jugendweltliga

    Als lose Idee von gsc08 am 04.08.14 ins Leben gerufen, benötigte man schwere 8 Monate um genug Mannschaften zu rekrutieren damit man eine Liga starten konnte. Auch nach dem offiziellen Beginn taten wir uns schwer weitere Jünger um uns zu scharen, damit wir ein Ligasystem mit Auf- und Abstiegen aufbauen können. Erst durch die ehrenvolle Arbeit von franzois, der es geschafft hat mit Ehrgeiz, Gehirnschmalz und Excel alle Vereine auf eventuelle Jugendsammlerleidenschaften zu untersuchen, begann für unsere Community das goldene Zeitalter.
    Ich möchte jetzt, aufgrund des Jubiläums unserer 1.Liga, etwas zu den aktuellen und auch vergessenen Teilnehmern dieses Wettbewerbes schreiben. Denn jeder Verein hat seine eigene Geschichte.
    Ein besonderer Dank gilt zum einen speedy, der mir wichtige Statistiken über die Meisterbegegnungen übermittelt hat. Aber auch franzois, der mir bei der Erstellung der Diagramme mit Rat und Tat zur Seite stand.


    Vorteil der frühen Geburt
    Zwei Titelsammler dominieren den Anfang

    Es waren Mannschaften wie ZIPO Droyßig und VdsTenne007 die, durch jahrelange Jugendarbeit, harmonische Mannschaften aufbauen konnten um so zu Beginn unsere Liga aufzumischen. 6 Meisterschaften sowie 5 Vizetitel zeugten von der Dominanz der damaligen Zeit. Doch die Vielzahl an Jugendspieler (teilweise über 40!) sorgten neben der Sorglosigkeit an Alternativen bei Verletzungen oder Sperren zu erheblichen Nachteilen bei der gezielten Förderung von Spielern. Kaum ein Hotel konnte die Massen an Spielern und Funktionäre für ein Trainingslager aufnehmen, die Kosten überstiegen das Budget, hinzu kamen schlechte Publicity durch einzelne Spieler die Abends gerne mal über die Strenge schlugen und betrunken gegen ein Polizeiauto uriniert haben oder nackt mit einem Döner in der Hand durch die Hotellobby liefen.
    Dies führte dazu, dass man solche Trainingscamps auf ein Minimum reduzieren musste. Ein Antrag, dass man 2 Freundschaftsspiele am Tag abhalten darf um auch die Reserve der Reserve ein wenig Spielpraxis zu geben, wurde von Seiten des OFM mit einem müden Lächeln abgeschmettert.
    Dadurch wurden die Spieler in ihrer Entwicklung stark beschränkt und so war es nur eine Frage der Zeit, dass sich diese Vereine von absoluten Titelkandidaten zum grauen Mittelmaß und schließlich zum Absteiger entwickeln.
    VdsTenne007 musste zur Saison 130 den bitteren Weg in die Zweitklassigkeit gehen und später, zur Saison 134 dann in die 3.Liga, ZIPO Droyßig folgte jeweils eine Saison später.

    Nach aktueller Lage stagnieren die Mannschaften in ihrer Entwicklung und ohne die Veränderung der Vereinsstruktur oder eines neuen Geldgebers wird es äußerst schwer wieder in die 1.Liga zurückzukehren.


    Zwei neue Titelanwärter
    Entstehung der "Big Four"

    Im Schatten der ersten beiden Meistermannschaften reiften schon zwei weitere kommende Starmannschaften heran. SC Blau-Weiß Goslar von dem Begründer unserer Community und den 1.FC Hardertastisch, der in der Saison 121 die Meisterschaftsdominanz von ZIPO Droyßig und VdsTenn007 durchbrechen konnte. In der Folge machten sich die "Big Four" daran die Meisterschaft unter sich auszumachen. Von Saison 121-125 belegten sie gemeinsam ausschließlich die vorderen vier Plätze.


    Doch obwohl die beiden Gründungsmitglieder lange in der selben Liga gespielt haben, trennte man sich innerhalb der Tabelle von Saison zu Saison mehr. Trotz des schwierigeren Standortes Deutschland, verschafft es die Führungsriege des SC Blau-Weiß Goslar auf beeindruckende Art die Mannschaft, mittlerweile Zwei Jahrzehnte lang, auf ein konstant hohes Niveau zu halten. 16 mal in der oberen Tabellenhälfte abzuschließen spricht ein eindeutiges Zeichen für diese erstaunliche Konstanz.
    Dies zeigt sich auch in der Punkteausbeute: die schwächsten Saisons (130,132) konnte man mit respektablen 15 Punkte abschließen, in 15 von 20 Auflagen erspielte man sich mindestens 25 Punkte.
    Dagegen scheiterte der 1.FC Hardertastisch, nach der Meistersaison, eine neue Mannschaft mit der nötigen Schlagkraft aufzubauen. Dass man nach der Meistergeneration nur einmal unter den ersten 4 landen konnte und 3mal auf den vorletzten Platz den Abstieg entkommen durfte, zeigte dass der Verein nicht mehr mit der Entwicklung der 1.Liga schrittgehalten hat. Dies gipfelte dann in der Saison 135 mit dem bitteren Niedergang in die 2.Liga. Nach der Hinrunde mit ordentlichen 7 Punkten folgte eine desaströse Rückrunde mit nur einem Punkt und Tränen der Enttäuschung bei Spielern, Trainern und Fans über den Abstieg. Der SC Blau-Weiß Goslar ist als einziges Gründungsmitglied durchgängig in der 1.Liga vertreten.


    Damit bleiben legendäre Partien wie die Fernduelle zwischen den "Alt- und Neumeistern" aus der Saison 121, sowie die 5:0 Demontage in der Saison 124 und das 5:1 Meisterschaftsendspiel der folgenden Auflage vorerst Historie, und es bedarf seine Zeit bis sich diese beiden Mannschaften wieder auf Augenhöhe begegnen.
    Der SC Blau-Weiß Goslar ist es auch, der den führenden der Torschützenliste in seinen Reihen hatte.
    Jiří Čech, mit seinen 247 Toren und 4mal bester Schütze einer Saison steht unangefochten an der Tabellenspitze, der zweitplatzierte Luigi di Muccio von ZIPO Droyßig folgt mit über 100 Toren Abstand.


    Partystimmung in der 1.Liga
    Der etwas andere Verein

    Kaum ein Verein vermochte die amateurhaften Bedingungen zu Anfang der 1.Liga so zu verkörpern wie der FC Rügen Sagard. Fehlendes Scouting (wozu auch, sie waren der einzige Verein auf der Insel), schiefer Fußballplatz, defekte Duschen sowie ein Trainer der auch mal nur mit Badehose bekleidet das Spiel verfolgt hat.
    Die schwierigen Wetterbedingungen, allen voran der ständige Dauerwind machte es der Auswärtsmannschaft stets schwer etwas Zählbares mitzunehmen. Das ständige gegen des Wind laufen und ungenaue Laufpässe brachte den ungeübten Gegner häufig zur Verzweiflung. Doch auch dieser Vorteil konnte gegen die stetige Professionalisierung der Liga nicht entgegenhalten. Gegen die immer stärker werdenden Gegner konnte das Amateurteam nur noch selten Punkten und so folgte nach 12 Saisons in der 1.Liga der Abstieg des Vereines.
    Auch in der 2.Liga konnte man sich nicht lange halten und befindet sich auf dem besten Weg zu einer Fahrstuhlmannschaft zwischen der 3. und 4. Liga zu werden.


    Europäische Wirtschaftskrise erreicht auch OFM
    Die Probleme der Griechen

    Pünktlich zum Beginn der Jugendliga begann auch die Wirtschaftskrise vollends auf ihren Höhepunkt zuzusteuern. Vor allem unserer griechischen Gründungsmitglieder Sparta Gyros und PAOK GOUMENISA hatten darunter zu kämpfen. Während man in Goumenisa recht schnell zu der Einsicht kam, dass man dauerhaft unter den aktuellen Voraussetzungen nicht wirtschaftlich sein kann und deswegen den Ligabetrieb nach 3 Teilnahmen wieder aufgab, sodass Tus Friedelsheim nach langer Zeit auf unserer Warteliste in der Liga spielen konnte, hatte man bei den Spartanern die Hoffnung auf eine Besserung nicht aufgegeben. Bedauerlicherweise dauerte die wirtschaftliche Depression länger an als vermutet. Es wurde zusehends schwerer einen liquiden Sponsor zu finden und die Entwicklung der Mannschaft voranzutreiben. Verdiente Spieler mussten zur Finanzierung des Vereines und zur Etatsenkung meist notgedrungen unter Wert verkauft werden. So ist es auch verständlich, dass sich in der Mannschaft keine Automatismen einstellen konnten und man in der Tabelle regelmäßig ganz weit unten gelandet ist (4mal Platz 8 in der 1.Liga - Rekord). Da bei den Griechen keine Besserung in Sicht war entschied man sich schließlich nach 8 Auflagen den Gang zum Insolvenzverwalter anzutreten. Da aber kein vernünftiger Spieler noch anderweitiges Kapital vorhanden war, dass man hätte veräußern können musste der Verein seinen Betrieb komplett einstellen. Heutzutage betreibt der einstige Starstürmer Egziabher Masamba auf dem ehemaligen Vereinsgelände ein Gyrosrestaurant und unterhält seine Gäste mit Anekdoten aus seiner Zeit in der 1.Jugendliga.
    Die Mannschaft aus Friedelsheim hingegen hatte keinerlei Finanzierungsschwierigkeiten, wollte aber ihren traditionell amateurhaft betriebenen Verein nicht kommerzialisieren, so entschieden sich die Mitglieder in einer außerordentlichen Versammlung in der Saison 124 für den freiwilligen Abstieg in die neuaufkommende 3.Liga, um dem Spaß am Spiel zu behalten und der Jugend ohne Druck eine gute Ausbildung zu gewähren.

    Aufgrund der Nichtabstiegsregelung zu Anfang, konnte man auch als Schlusslicht sicher in der nächsten Saison dabei sein. In den ersten 9 Auflagen der 1.Liga gab es nur drei verschiedene Mannschaften die zum Abschluss der Saison auf den letzten Tabellenplatz landeten (6mal wurden diese außerdem siebter), dies waren neben den Griechen auch unser Vertreter aus dem wirtschaftlich angeschlagenen Spanien El Clásico.


    Stetiger Abstieg eines Gründungsmitgliedes
    Die Wirrungen des El Clásico

    Von Anfang an stand der Entwicklung dieses Vereines viele Steine im Weg: Millionenschulden, Divenspieler denen das Gehalt wichtiger wurde, sowie ein selbstdarstellender Vereinspräsident. Das vorrangige Ziel der Vereinsführung war die schnelle Meisterschaft. Trotz der beschränkten Möglichkeiten, wollte man nicht wahr haben, dass diese Mannschaft nicht zum Titel gemacht worden ist. Die ordentlichen Platzierungen auf Platz 4 und 3 in den ersten beiden Auflagen genügten dem Vorstand nicht, so beurlaubte man den Erfolgstrainer der damaligen Zeit und es wurde ein alternder Startrainer verpflichtet, der zwar eine stolze Vita vorzuweisen hatte, aber die Trainingsmethoden der Neuzeit nicht mitgehen wollte. Es folgte eine turbulente Zeit. Die Leistungen des Teams wurden immer schlechter, der Trainerstuhl glich einem Schleudersitz, Geld wurde veruntreut und Schulden wurden angehäuft in der Hoffnung dass man diese durch zukünftige Erfolge wieder reinholt. Es kam wie es kommen musste, der Verein holte immer weniger Punkte und sah sich am Ende der Tabelle, in seinen letzten 5 Saisons in der 1.Liga konnte man nur den siebten und achten Platz erreichen. Konnte der Verein noch von der Nichtabstiegsregelung in Saison 122 und von dem freiwilligen Abstieg von TuS Friedelsheim in der Saison 124 profitieren, bedeutete der letzte Platz in der Saison 125 dann der endgültige Abstieg in die neugegründete 2.Liga. Von nun an war die Abwärtsspirale nicht mehr aufzuhalten, der direkte Abstieg in die 3.Liga sowie Zwei weitere Abstiege bedeuten nun Neuaufbau in der fünftklassigen Jugendoberliga. Der Verein hat sich vor längeren vom Vorstand verabschiedet - der angehäufte Schuldenberg ist aber noch vorhanden. Die aktuelle Vereinsführung ist allerdings zuversichtlich, dass man zukünftig wieder handlungsfähig ist und mehr in die Vereinsstruktur investiert werden kann.


    Gemeinsamer Aufstieg und Ende zweier Mannschaften
    Das doppelte Lottchen

    Gemeinsam in der neugegründeten 2.Liga zur Saison 124 gestartet, haben OFC Oelde und Saarbayern auch zusammen in ihrer Debütsaison, durch den freiwilligen Abstieg TuS Friedelheim's bedingt, den Aufstieg in die erste Liga feiern können. In ihrer ersten Saison im Oberhaus hatte man noch um den Klassenerhalt kämpfen müssen, doch in der darauffolgenden Auflage schon, trennten sich ihre Wege. Während Saarbayern nach dem 8.Platz den Weg in die 2.Liga antreten musste und dann auch bis in die 4.Liga durchgereicht wurde, konnte OFC Oelde sensationell zweimal den Vizetitel feiern (126,127). Den Grundstein für diesen Überraschungserfolg legte dabei Bilal al-Tuluni, der im Herbst seiner Karriere noch zweifacher Torschützenkönig werden konnte (127,128). Doch mit seinem Karriereende verlor der OFC den Anschluss an die obere Tabellenhälfte. Dies mündete in der Saison 132 mit dem letzten Platz der Liga.
    Von Depressionen geprägt trafen sich alle Vereinsmitglieder beider Clubs im Vorfeld der Saison 133 in einem stillen Örtchen namens Jonestown. Dort tranken sie die bereitgestellte Limonade und schwadronierten über ihre Erfolge und Gemeinsamkeiten. Im Laufe des Abends verringerte sich die Anzahl der anwesenden Mitglieder von Minute zu Minute bis schlussendlich die beiden Präsidenten übrig blieben und sie von Angesicht zu Angesicht den letzten Tropfen des Getränkes herunterschluckten und so den Betrieb ihrer Vereine beendeten.


    Beginn einer neuen Generation
    Class of '25

    Mit einer immer ausgefeilteren Suchtechnik von unserem Chefscout und Edelstatistiker "franzois" gelang es nach 124, mit der Einführung der 2.Liga, in der Saison 125 auch die zweigleisige 3.Liga an den Start zu bringen. Dies war die Geburtsstunde der "Class of '25", einer Ansammlung von Vereinen die Zeitgleich den Ligabetrieb bei uns aufgenommen haben und innerhalb kürzester Zeit Erstligaluft schnuppern und zum Teil auch das Oberhaus nach Belieben dominieren konnten.

    Angefangen hat es mit Fortuna Potsdam, der es als letztes Team noch geschafft hatte sich in der 2.Liga anzumelden. Der Verein nutzte die Gunst der Stunde und konnte gleich die Zweitligameisterschaft feiern und ins Oberhaus einziehen. Doch nach 2 glanzlosen Spielzeiten musste man auch schon wieder den Niedergang antreten. Aufgrund dieser enttäuschenden Ergebnisse entschloss sich der Edelfan und Mäzen Günther Jauch seine Millionenschweren Sponsoringbeiträge mit sofortiger Wirkung einzustellen. Die anschließende Schlammschlacht in den Medien zwischen Jauch und Fortuna verschlimmerte das Ansehen beider Parteien zusehends und so zögerten auch andere Sponsoren ihren bestehenden Vertrag zu verlängern. Nach Meldungen ausbleibender Gehaltszahlungen, sah sich der Jugendsammlerverband gezwungen, den Club, trotz sportlichen Klassenerhaltes, in die 3.Liga zu versetzen. Der Verein sah sich infolge der immer geringeren Einnahmen dazu gedrängt ihre besten Jugendspieler und Jugendtrainer ziehen zu lassen um die Lizenz nicht zu gefährden. Dies spiegelt sich in den Endplatzierungen in der 4.Liga wieder: in 6 Saisons hat man viermal den letzten Platz belegt (davon zweimal aufgrund Regelverstößen). Es darf bezweifelt werden, dass es der Verein aus eigener Kraft schafft wieder in die oberen Ligen zu kommen, allerdings wird man sich nicht so schnell von einem weiteren Geldgeber abhängig machen, zu groß sind noch die Narben.
    Die erste Meisterschaft aus dieser Generation konnte der niederländische Vertreter Parnassia Bergen aan Zee gewinnen. Gleich bei seinem Ligaeintritt war klar, dass dieser Verein schnurstracks in die 1.Jugendweltliga aufsteigen und ein Titelabonnent wird. So war es auch kein Wunder, dass Parnassia einen so genannten Three-peat (3 Titel in Folge) von 127-129 erreichen konnte. Zählt man die vorigen Meisterschaften in der 2. und 3. Liga hinzu, stehen 5 direkte Meisterschaften zu Buche, welches immer noch einen Rekord darstellt(Stand: S136/Auflage 20). Beflügelt wurde die Mannschaft dabei von allerlei herzblättrigen Gotteskräuter, die extra aus dem fernen Griechenland eingeführt wurden. Als die Einfuhr dieser Waren, in Folge der immer größer werdenden Spannungen zwischen Griechenland und der EU, abrupt beendet wurde, machte sich dies auch in den Leistungen der Mannschaft bemerkbar. Vor allem weibliche Zuschauer fanden daraufhin den Weg ins Stadion nicht mehr und die Spieler verloren mehr und mehr ihre Motivation sowie ihre spielerische Kreativität und gerieten in der Tabellenplatzierung immer weiter ins Hintertreffen, bis man schließlich in 136 auf den Abstiegsplatz enden musste. Das Grundgerüst für eine erfolgreiche Zukunft steht bereit, einzig die noch schwierigen Beziehungen innerhalb Europas stehen dem Erfolg im Weg.
    Der Vagabund dieser Generation stellt eindeutig Sporting Kansas City dar. Gegründet von dem umtriebigen Geschäftsmann Lamar Hunt, mit dem Ziel den Verein in der ganzen OFM-Welt populär zu machen. So machte man sich nach kurzer Zeit auf, das Gründungsland Argentinien zu verlassen um auf den Kontinent Australien, den etwas stiefmütterlich betrachteten Fußball ein wenig Leben einzuhauchen. Nachdem sie es geschafft hatten den Fußball als Volkssport Nummer 3 hinter Rugby und Surfen zu etablieren, wollten sie eine neue Herausforderung in Angriff nehmen. Die Beliebtheit der Major League Soccer war auf dem US-amerikanischen Markt auf dem Vormarsch. So entschloss sich Hunt zur Saison 111 hin, ein Franchisenehmer in dieser besonderen Liga zu werden. Doch der Start in dieser Liga verlief mehr als enttäuschend, besonders die so hoch gehandelten Draft-Picks konnten die in sie gesetzten Erwartungen bei weitem nicht erfüllen. Diese Misere führte zu einem Umdenken beim Generalmanager. Man wollte sich unabhängig von der Draft machen und baute so, mit Hilfe des in Australien bekannten Architekten Marvel Oz, nach und nach eines der landesweit besten Jugendleistungszentren. Aus dieser konnte man seitdem jährlich bis zu 4 einheimischen Jungspieler direkt in den Kader berufen. Um die Werbewirkung der Franchise noch zu steigern entschloss man sich in der immer beliebteren Jugendliga einzukaufen, indem sich das Management dazu verpflichtet die neue Jugendliga 3A auf eigene Kosten zu veranstalten, dies beinhaltete auch eine Nichtaufstiegsvereinbarung für die ersten 2 Auflagen. In dieser untersten Liga konnte sich die Mannschaft hervorragend einspielen, nach der dritten 3.Liga-Meisterschaft(Rekord) durfte dieses Team in der Saison 128 auch die direkte Meisterschaft in der 2.Liga und 2 Saisons später den Titel der 1.Liga feiern. Nach zusätzlich drei Vizetiteln war das Maximum dieses Kaders allerdings erreicht und die Franchisemanager veranlassten einen großen Räumungsverkauf um so die Umstrukturierung des Vereines zu finanzieren. Eine neue Spielergeneration wurde herangezogen, der Vereinsname wurde auf Arsenal Football Club umgetauft, an dem Stadion wurden Räder für den geplanten Abtransport nach England montiert und es wurde ein Antrag für den geplanten Umzug gestellt. Sollte der Verein neben den Namen auch die Mentalität des von Arsene Wenger geprägten Clubs übernehmen, dann wird es sehr schwer sein die Glanzzeiten zu wiederholen und Titel zu gewinnen.
    Der mit Abstand erfolgreichsten Vertreter ist mit sagenhaften 5 Titeln SønderjyskE. Das vorsichtige Ziel dieses Vereines war es die stärkste Jugendmannschaft im OFM aufzubauen, inklusive einer Begrenzung auf die dänische Nationalität. Dieses elitäre Vorhaben wurde mit einer beeindruckenden Art und Weise geschafft, eine Gesamtstärke von 193(Stand S136) und 20 Punkte stärker als die zweitstärkste Mannschaft zeigen mit was für einer Professionalität dieser Verein geführt wird. Unser Rekordmeister(5 Titel) sowie Rekordpokalsieger(2 Titel bei 4 Auflagen) hat zudem noch eine Mannschaft parat die 2-3 Saisons lang ein absoluter Titelkandidat ist und somit seine Rekorde noch weiter ausbauen kann. Außerdem ist es die erste Mannschaft die eine perfekte Meisterschaft erringen konnte: In der 20.Auflage konnte der Verein neben den Pokalsieg auch noch 14 Siege in der Liga feiern. Neben ihrer exzellenten Jugendspielerausbildung ist dieser Verein auch bekannt für ihre hervorragende Torwartschmiede. Bemerkenswert dabei ist, dass die dutzenden Torhüter nicht nur bei anderen Fußballvereinen, sondern auch bei Handball- und Eishockeyvereinen sehr gefragt sind.
    Den Abschluss bildet das wohl härteste Gespann, die Schotterkicker. Aus der Not ihrer finanziell schwierigen Lage heraus, lehnte man die Verlegung eines neuen Rollrasens ab. Stattdessen wurde ihr Spielfeld komplett mit Schotter bedeckt. Durch diesen ungewöhnlichen Schachzug, sparte man jährlich mehrere 100.000€ durch die nicht benötigten Rollrasen und Rasenheizung. Auch der Heimvorteil lässt sich nicht abstreiten, die Auswärtsmannschaften bekamen in heiklen Situationen immer wieder Hemmungen eine Grätsche einzusetzen ums sich nicht zu verletzen, doch die Spieler der Schotterkicker gewöhnten sich schnell an diesen Bodenbelag und entwickelten an ihren Beinen und Ellbogen eine besonders starke Hornhaut. Die Spiele dieser Mannschaft sind geprägt durch ein hohes Maß an Diszipliniertheit, ein hervorragendes Stellungsspiel und einen unbändigen Kampfgeist der Spieler, für den neutralen Zuschauer wirken diese Spiele dann recht langweilig, doch der Taktikfreund kann hierbei jedes Mal aufs neue bewundern mit welcher Besessenheit der Trainer Joachim Simeone seine Mannschaft auf jedes Spiel einstellt und motiviert. Einen eher negativen Rekord konnte der Verein indes aufstellen: 4 Vizetitel in der 2.Liga verhinderten jeweils den Aufstieg in die 1.Liga - man scheiterte zum Teil an den Klassenkameraden SønderjyskE(127), Sporting Kansas City(128) und auch den neuen aufstrebenden Verein SC Tokio(135) sowie äußerst unglücklich 136 an Boromirs Klumpfüße. Dennoch durfte man von 131-133 erste Erfahrungen in der Eliteklasse sammeln, durch die gute Arbeit vom Trainer und Manager wird es nur eine Frage der Zeit sein, wann dieser Verein in die 1.Liga aufsteigen kann.



    Von 127-136 konnte diese Generation 9 von 10 Meisterschaften sowie 5 weitere Vizetitel gewinnen. In den Saisons 130 und 131 wurden gar die ersten 3 Plätze von Parnassia, SønderjyskE und Kansas untereinander ausgemacht.


    Kurzes Intermezzo
    Achterbahn in Rekordzeit

    Rot-Weiß Menteroda, ein Verein geprägt vom Fahrstuhlfahren. Kaum ein anderer Verein hat in so einer kurzen Ligazugehörigkeit so viele Auf- und Abstiege zu verzeichnen gehabt. Geimpft mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen machte sich das Trainerteam daran, die Mannschaft auf die kommenden Spiele der Jugendliga vorzubereiten, auffällig dabei waren die ständigen Trainingslager in Spanien und die häufigen Radtouren der Spieler. Getrieben von ungewöhnlich starken Oberschenkeln und einer fast übermenschlichen Ausdauer schaffte es RW Menteroda in kürzester Zeit den Durchmarsch von der 4. in die 1.LIga.
    Doch stimmen wurden laut, dass diese Leistung nicht mit rechten Dingen zugingen. Zu durchtrainiert waren die Spieler, zu häufig reiste man nach Spanien. Nach strengeren Kontrollen, in der Saison 131, verschlechterten sich aus zusehends die Leistungen auf dem Platz. Im Zuge von selbständigen Ermittlungen schlich sich auch der Journalist Amadeós Trujillo als V-Person in den Verein ein.
    Nach Abstiegen in Saison 131 und 133 in die Drittklassigkeit gab es einen Vorfall in 134 der als Trujillo-Skandal für Aufsehen sorgte.
    Aufgrund der anhaltenden Negativserie und der allgemeinen Turbulenzen in und um den Verein, schaffte es Trujillo in den Kader der ersten Mannschaft. Durch Schwierigkeiten des Sportgerichts (Richter konnten wegen Schneechaos nicht zu den Spielen anwesend sein), bemerkte man diesen Fehler vorerst nicht. Erst durch Auswertung von Spielberichtsbögen am Ende der Saison fiel auf, dass der Journalist in 6 Spielen auf den Platz gestanden haben muss. Peinlich berührt musste das Sportgericht diesen Umstand aufklären und verhängte Regelkonform den Zwangsabstieg in die 4.Liga.
    Doch dieses Urteil sorgte Landesweit für Schlagzeilen, da keine vorige Verwarnung ausgesprochen wurde und der Verein nicht mehr die Möglichkeit hatte ihr Vergehen zu berichtigen, fühlte sich der Verein benachteiligt. Menteroda zog daraufhin vor Gericht, doch dem Antrag auf Klassenerhalt wurde nicht stattgegeben. Aufgrund der "schlechten Behandlung" und dem "unfairen Urteil" gegen sich, sprach man sich intern zu einem Protest aus, der dem freiwilligen Austritt aus der Jugendliga beinhaltete.
    Amadeós Trujillo durfte seine Position als Spieler im Verein weiter behalten, doch schwieg er daraufhin zu seiner unkonventionellen Recherchearbeiten.
    Es konnte nie eindeutig aufgeklärt werden, dass Rot-Weiß Menteroda unlautere Mittel benutzt hat.


    Rocket Team
    Historischer Durchmarsch und beinahe Fall einer Meistermannschaft

    Kein anderes Team konnte bisher so einen Raketenstart hinlegen, wie Roter Stern Mallotze. In 129 in der 4.Liga gestartet, gelang der Mannschaft auf Anhieb 3 Aufstiege in Folge und wurde in der Debütsaison 132 Meister in der ersten Jugendweltliga. (Parnassia benötigte für seine Meisterleistung "nur" 2 Aufstiege)
    Auch in der OFM-Liga läuft es seitdem immer besser, als ständiges Mitglied der 2.Liga in England, schaffte der Verein 132 den Aufstieg ins Oberhaus und ist ein ernstzunehmender Titelkandidat geworden. Bemerkenswert ist, dass es auch viel eigene Jugendspieler in den Ligaspielen schaffen, momentan spielen 6 eigen ausgebildete Spieler in der 211 Stärkepunkte umfassenden Aufstellung (Stand 136/23). Allerdings ist es fraglich ob ein reibungsloser Ablauf mit der Integrierung neuer Jugendspieler in der 1.Liga so möglich ist.
    Mögliche Strategien kann wohl nur ein radikaler Schnitt des Kaders mit einhergehenden Abstiegen sein, oder aber ständige Verpflichtungen von Söldnern um den Erstligabetrieb nicht zu gefährden, was aber die Jugendausbildung gefährdet und auch die Wettbewerbsfähigkeit in der Jugendliga beeinträchtigt.
    Der Ehrenpräsident Mickie Krause war nach einer Anfrage, im Rahmen eines sozialen Events, nicht bereit eindeutige Aussagen über die zukünftige Ausrichtung des Vereines zu tätigen. Einzig den Wunsch eines mexikanischen Starspielers ließ er immer wieder durchblicken, ob ihm dies erfüllt wird, ist allerdings sehr fraglich.
    Doch nach der Meisterschaft in der Jugendliga, verschwand auch ein wenig der Erfolg. Die Mannschaft wurde nicht jünger und so verabschiedeten sich von Saison zu Saison immer mehr Meisterspieler in den verdienten Ruhestand. Die führte dann nach den Abgängen von Phil Sherman(TW/Stärke 19) und Myles MacManus(LS/Stärke 21) und den unerfahrenen Ersatz (Ronan Moran - TW/9; Jerome Smart - LS/6) zu einer erheblichen Schwächung ihrer Leistungen. War man in der vorigen Saison noch einer der treffsichersten Mannschaften (50 Tore), so halbierte sich die Anzahl der kreierten Großchancen in der folgenden Auflage(24 Tore). Dies wäre, in Anbetracht des Umbruches nicht weiter schlimm gewesen, hätte man weiterhin eine stabile Abwehr vorgefunden. Doch der ins kalte Wasser geworfene Torhüter erlaubte sich immer wieder Unkonzentriertheiten und schwere Patzer(kein Spiel konnte ohne Gegentor beendet werden). Immer wieder versuchte er sich als "falscher Libero", doch die Gegner stellten sich auf diese Spielweise ein und trafen häufig aus großer Distanz in das leer stehende Tor.
    Ein Punkt und ein Torverhältnis von 6:19 nach 5 Spieltagen bedeuteten höchste Abstiegsgefahr. Doch nach der Brandrede des Sportdirektors Jürgen Drews und der Drohung eines 2-wöchigen Hilfsjob als Roadie, inklusive Alkoholverbot, verbesserten sich die Leistungen allmählich. Aber erst mit einem beherzten Schlussspurt und 5 Punkten aus den letzten 3 Spielen konnte der Abstieg noch verhindert werden.
    Es darf gespannt sein für welche 1.Liga mehr Priorität geboten wird, die englische oder die Jugendweltliga.


    Willkommen den Neulingen
    Neue Mannschaften braucht die Liga

    Erstaunlich aber wahr, bisher schaffte es noch kein Absteiger jemals wieder in die 1.Jugendweltliga zurück, besonders dramatisch verlief es für die Schotterkicker in 136, die nach 9 Spieltagen und 8 Punkte Vorsprung die Aufstiegsfeierlichkeiten geplant hatten um dann doch noch auf den letzten Metern von Boromirs Klumpfüße überholt zu werden. Gerade durch die teils tragischen Nichtaufstiege spricht man mittlerweile von einem "Wiederaufstiegsfluch" - wird ein Verein diesen Fluch zukünftig doch noch brechen können? Der 1.FC Hardertastisch, die Schotterkicker, Parnassia Bergen aan Zee sowie Arsenal Football Club sind zurzeit die 4 aussichtsreichsten Kandidaten für dieses Kunststück.
    Bis dahin werden die Absteiger aber noch von 1.Liga-Neulingen ersetzt. Dies sind Beaconsfield FC, die trotz ihres eingeschränkten Einzugsgebietes aufgrund ihrer besonderen finanziellen Situation(auf alle Güter, die durch diesen Handelsstützpunkt gehen, muss eine so genannte Sponsorsteuer gezahlt werden) die besten Trainer bezahlen und die fähigsten Jugendspieler behalten können.
    Ein anderer Vertreter sind die SV Strafraumschwalben, die es in Perfektion verstanden haben den Schiedsrichter hinters Licht zu führen. Mit ihren Oscar reifen Schauspielleistungen hat die Mannschaft, nach den direkten Durchmarsch aus der 4. bis in die 1.Liga, sensationell 134 die Vizemeisterschaft errungen. Doch nach mehreren Protesten von gegnerischer Seite, haben die Unparteiischen seither ein verstärktes Augenmerk auf die Flugeinlagen der Schwalben geworfen.
    Anders ist der OE Burg Cottbus an die Sache gegangen. Nach zunächst erfolglosen Leistungen in der 2.Liga erwog man den freiwilligen Abstieg in die 3.Liga, doch auch dort konnte die Mannschaft nicht so zusammenwachsen wie es das Management erwartet hat und es erfolgte der nächste freiwillige Niedergang. In der Jugendregionalliga konnten die Spieler zum ersten Mal auf dem Platz beweisen was für ein Potential in ihnen steckt. Doch nach der darauffolgenden Drittliga-Meisterschaft tat der Verein einen Schritt den kein Experte vorausgeahnt hatte. Man meldete sich für eine Saison von dem Jugendwettbewerb ab um sich in einem 5-wöchigen Trainingslager(Saison 130) in Cottbus optimal vorzubereiten. Nach Wiedereintritt in die viertklassige Jugendregionalliga konnte der Verein nach 5 Saisons in 135 die Vizemeisterschaft erreichen. Doch dies wird, aller Voraussicht nach, nicht das Maximum gewesen sein. Es wäre der erste Meister, der zuvor einen Abstieg in seiner Historie zu verzeichnen hatte(auch wenn dieser nicht aus sportlicher Sicht erfolgt ist).
    Ein anderer Titelkandidat für die Zukunft ist der SC Tokio, mit einem Jugendkaderwert von über 435Mio€(Stand 136) ist es der vielleicht wertvollste Kader der Jugendgeschichte. Vor allem die 93 Mio vom Torwart Sokhoem Nasa(28/16) ist Rekordverdächtig (genaue Aufzeichnungen von SønderjyskE oder Roter Stern Mallotze sind nicht mehr vorhanden). Die enorme Entwicklung der Spieler wird auf die sehr eiweißreiche Ernährung mit Fisch aus dem Hamadōri-Gebiet erklärt.
    Der aktuelle Neuling Boromirs Klumpfüße muss in der 21.Auflage erst noch beweisen, dass sein Überraschungsaufstieg keine Eintagsfliege war und man sich, trotz der spielerischen Mängel der Spieler, in der 1.Liga etablieren kann.


    Die Zukunft unserer Liga
    Next Generation

    Welche Vereine können zukünftig die Liga aufmischen? Die Mannschaften von SC Tokio, OE Burg Cottbus aber auch der polnische Vertreter speedy haben eine Generation am Start, die das Potential haben der Liga ihren Stempel aufzudrücken...ach ja der SC Blau-Weiß Goslar wird vermutlich sein Abonnement auf die vorderen 4 Plätze und erweiterter Titelaspirant auch nicht so schnell aufgeben.


    Ein paar Statistiken:

    Torschützenkönige

    Saison Auflage Name Verein Tore
    117 1 Ingmar Wutzke ZIPO Droyßig 30
    118 2 Ingmar Wutzke ZIPO Droyßig 30
    119 3 Ingmar Wutzke ZIPO Droyßig 28
    120 4 Ingmar Wutzke ZIPO Droyßig 22
    121 5 Jiří Čech SC Blau-Weiß Goslar 25
    122 6 Detlef Deussen FC Rügen Sagard 26
    123 7 Luigi di Muccio ZIPO Droyßig 27
    124 8 Jiří Čech SC Blau-Weiß Goslar 27
    125 9 Luigi di Muccio ZIPO Droyßig 26
    126 10 Jiří Čech SC Blau-Weiß Goslar 28
    127 11 Bilal al-Tuluni OFC Oelde 28
    128 12 Bilal al-Tuluni OFC Oelde 19
    129 13 Guathemóc Zelaya Franco Sporting Kansas City 25
    130 14 Guathemóc Zelaya Franco Sporting Kansas City 27
    131 15 Guathemóc Zelaya Franco Sporting Kansas City 23
    132 16 Gil Morauta Schotterkicker 19
    133 17 Guathemóc Zelaya Franco Sporting Kansas City 29
    134 18 Myles MacManus Roter Stern Mallotze 17
    135 19 Claus Ulander SC Blau-Weiß Goslar 14
    136 20

    Überblick der oberen Tabellenhälfte

    Aufl. Meister Vizemeister Dritter Vierter
    1 ZIPO Droyßig VdsTenne007 FC Rügen Sagard El Clásico
    2 ZIPO Droyßig VdsTenne007 El Clásico FC Rügen Sagard
    3 VdsTenne007 ZIPO Droyßig FC Rügen Sagard SC Blau-Weiß Goslar
    4 VdsTenne007 ZIPO Droyßig SC Blau-Weiß Goslar FC Rügen Sagard
    5 1.FC Hardertastisch SC Blau-Weiß Goslar VdsTenne007 ZIPO Droyßig
    6 VdsTenne007 SC Blau-Weiß Goslar 1.FC Hardertastisch ZIPO Droyßig
    7 ZIPO Droyßig VdsTenne007 1.FC Hardertastisch SC Blau-Weiß Goslar
    8 SC Blau-Weiß Goslar 1.FC Hardertastisch VdsTenne007 ZIPO Droyßig
    9 SC Blau-Weiß Goslar 1.FC Hardertastisch VdsTenne007 ZIPO Droyßig
    10 SC Blau-Weiß Goslar OFC Oelde ZIPO Droyßig VdsTenne007
    11 Parnassia Bergen aan Zee OFC Oelde SC Blau-Weiß Goslar 1.FC Hardertastisch
    12 Parnassia Bergen aan Zee SC Blau-Weiß Goslar SønderjyskE OFC Oelde
    13 Parnassia Bergen aan Zee Sporting Kansas City SC Blau-Weiß Goslar SønderjyskE
    14 Sporting Kansas City Parnassia Bergen aan Zee SønderjyskE Rot-Weiß Menteroda
    15 SønderjyskE Sporting Kansas City Parnassia Bergen aan Zee SC Blau-Weiß Goslar
    16 Roter Stern Mallotze SønderjyskE Sporting Kansas City Parnassia Bergen aan Zee
    17 SønderjyskE Sporting Kansas City SC Blau-Weiß Goslar Parnassia Bergen aan Zee
    18 SønderjyskE SV Strafraumschwalben Roter Stern Mallotze SC Blau-Weiß Goslar
    19 SønderjyskE OE Burg Cottbus SC Blau-Weiß Goslar Beaconsfield FC
    20 SønderjyskE SC Blau-Weiß Goslar OE Burg Cottbus SC Tokio

    Meisterbegegnungen

    SC Blau-Weiß Goslar 1.FC Hardertastisch VdsTenne007 ZIPO Droyßig Parnassia Bergen aan Zee Sporting Kansas City SønderjyskE Roter Stern Mallotze Gesamt Punkteschnitt
    SC Blau-Weiß Goslar 23-9-6 11-5-10 16-2-10 10-0-11 7-0-5 2-8-11 6-0-4 75-24-57 1,60
    1.FC Hardertastisch 6-9-23 10-4-12 10-6-12 2-2-16 3-2-8 0-3-13 0-4-5 31-30-89 0,82
    VdsTenne007 10-5-11 12-4-10 9-6-17 0-0-6 0-0-2 0-2-2 31-17-48 1,15
    ZIPO Droyßig 10-2-16 12-6-10 17-6-9 0-1-7 0-0-4 1-1-4 40-16-50 1,28
    Parnassia Bergen aan Zee 11-0-10 16-2-2 6-0-0 7-1-0 7-0-7 2-1-16 3-3-4 52-7-39 1,66
    Sporting Kansas City 5-0-7 8-2-3 2-0-0 4-0-0 7-0-7 8-2-8 1-2-4 37-6-29 1,625
    SønderjyskE 11-8-2 13-3-0 2-2-0 4-1-1 16-1-2 8-2-8 8-0-3 62-17-16 2,13
    Roter Stern Mallotze 4-0-6 5-4-0 4-3-3 4-2-1 3-0-8 20-9-18 1,47



    Bitte hier keine Diskussion oder Verbesserungsvorschläge machen, dafür ist die Jugendherberge gedacht!
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Hasemann; 20.03.2016, 15:47.
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