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Thema: Die Transfermarkt-Problematik

  1. #21
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    Zitat Zitat von Simulacrum Beitrag anzeigen
    Drei potentielle Änderungen

    1.) Abschaffung der Maximalgrenze von 299.999.999 €

    2.) Einstellgebühr auf dem TM

    3.) Progressive Transfergebühr bei Spielerverkauf

    Wie steht ihr dazu? Was sind eure Ideen?
    1.) Halte ich soweit gut um eine gewisse Grenze zu erhalten - so dass man nicht unendlich viel Vermögen ansammeln kann. Ob es dann die gewünschten Effekte nach sich zieht bleibt abzuwarten.

    2.) Halte ich für eine sehr gute Idee. Sollte mMn definitiv eingeführt werden, eventuell mit einer Grenze bei 100.000€, damit kleinere Vereine mit geringeren Marktwerten nicht diesen Nachteil haben. (Obwohl es für die auch nicht um viel Geld gehen wird)

    3.) Da die Marktwerte teilweise nicht so gut gebalanced sind, würde ich die "Gebühr" nur vom Verkaufspreis abziehen. Ich würde es auch nicht progressiv sondern linear halten (zwecks Einfachheit). Diese Gebühr muss auch nicht fest sein, sondern kann als Mittel dienen um der Inflation entgegen zu wirken. (Es wird mit 3% Beratergebühr gestartet und 5 Saisons abgewartet. Anschließend merkt man, dass die Inflation immer noch etwas stark ist und kann dann die Gebühr auf 4% anheben um noch mehr Geld aus dem Spiel zu kriegen).
    Wenn ihr es progressiv haben wollt, dann nach dem Verkaufspreis ausrichten. (Jeder € bis 50 Mio wird mit 3% Gebühr berechnet; jeder € von 50.000.001-100.000.000 mit 4%; 100.000.001-200.000.000 mit 5% usw.)

    Mein Vorschlag:
    4. Maximale Anzahl Spieler auf TM anbieten
    Man darf nur noch 4 Spieler gleichzeitig anbieten.
    Möchte ein Trader bspw. 20 Tradingspieler verkaufen, muss er im Optimalfall 5 Tage warten. Dafür muss er aber auch die Preise vernünftig einstellen, tut er dies nicht verlängert sich dementsprechend der Verkaufsprozess. Da auf dem TM Zeit auch Geld ist, wäre es sehr fahrlässig von einem guten Trader einen Spieler zu einem unverschämt hohen Preis anzubieten - deswegen wird er diese zu einem geringeren Preis auf den Markt stellen.

  2. #22
    La bestia negra / Clan die Traderschmiede Legende Avatar von Mistero
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    Zitat Zitat von Hasemann Beitrag anzeigen
    Mein Vorschlag:
    4. Maximale Anzahl Spieler auf TM anbieten
    Man darf nur noch 4 Spieler gleichzeitig anbieten.
    Möchte ein Trader bspw. 20 Tradingspieler verkaufen, muss er im Optimalfall 5 Tage warten. Dafür muss er aber auch die Preise vernünftig einstellen, tut er dies nicht verlängert sich dementsprechend der Verkaufsprozess. Da auf dem TM Zeit auch Geld ist, wäre es sehr fahrlässig von einem guten Trader einen Spieler zu einem unverschämt hohen Preis anzubieten - deswegen wird er diese zu einem geringeren Preis auf den Markt stellen.
    Das erachte ich als nicht gut.Weil es nicht nur die Trader(was ja wieder eindeutig das Ziel zu sein scheint sie zu beschneiden und nicht das Spiel vorran zu bringen)beschneidet sondern jeden OFM Verein,der so massiv in seinem Handeln eingeschränkt wird mit seiner Stammmannschaft zu agieren.

    Einfaches Beispiel:Ich habe 7,8 35 jähhrige die nicht ohne noch ein bisschen Geld zu bekommen in Rente schicken möchte.Nach deinem Beispiel könnte man die nun nichtmal alle gleichzeitig verkaufen und müsste sich zwischen den Spielern entscheiden.


    Wie ich es schon an weiter vorne schrieb.Aus meiner Sicht werden sich nur die Geldmassen/Größenordnungen verändern aber nicht die Taschen wo es hinwandert.Vor so ca. 30 Saisons haben die besten Trader z.B. 500 Gewinn gemacht heute eine Milliarde.Nur die Größe des Gewinnes hat sich verändert,aber nicht wo es hinwandert.Um die "bösen" Trader einzudämmen müssten massive Veränderungen her,die das ganze Spiel grundlegend verändern würden.


    Jetzt wird wieder versucht an Schrauben zu drehen wie mit der Zinsbremse.Es sind immer die gleichen Spielertypen die beschnitten werden.Warum???Mit bisschen hier bisschen da verändern werden die Toptrader immer vor dem Durschnittspieler im finanziellen Bereich sein-und zwar Meilenweit und das auch vollkommen zu Recht.



  3. #23
    Co-Trainer Avatar von Kiwimaster
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    Zitat Zitat von Mistero Beitrag anzeigen
    [...]


    Jetzt wird wieder versucht an Schrauben zu drehen wie mit der Zinsbremse.Es sind immer die gleichen Spielertypen die beschnitten werden.Warum???Mit bisschen hier bisschen da verändern werden die Toptrader immer vor dem Durschnittspieler im finanziellen Bereich sein-und zwar Meilenweit und das auch vollkommen zu Recht.
    Gibst du dir nicht schon selber die Antwort auf deine Frage? - Es werden "immer" (was ja sehr übertrieben ist und eher deine Befürchtung zu sein scheint) die gleichen Spielertypen beschnitten, weil diese Spielertypen mit ihrer Spielweise (traden) im finanziellen Bereich meilenweit vorne sind. Ist es da nicht ganz offensichtlich, daran etwas zu ändern? - Stellen wir uns vor, dass der Schlüssel zum Erfolg an dem richtigen Einstellen der Stadionpreise liegen würde und bei optimaler Einstellung würde ein Manager gegenüber dem "Durchschnittsspieler" eine Milliarde mehr Einnahmen machen - sollte dann etwas an den Stadioneinnahmen geändert werden oder eine Lösung die alle anderen "mitbeschneidet" (z.B. eine Änderung der Sponsoreneinnahmen?)? - Die Zinsbremse beschneidet im übrigen alle Spieler, nur eben haben Spieler mit mehr Kapital nicht etwa weniger Gewinn durch Zinseinnahmen sondern nach wie vor mehr Gewinn! Allerdings ist der Gewinn fürs Nichtstun limitiert, falls sich da jemand beschnitten fühlt, hat das etwas mit verschobener Wahrnehmung und nicht etwa mit tatsächlicher Benachteiligung zu tun, da die Zinsbremse tatsächlich alle Spieler gleichermaßen betrifft und nicht etwa nur die "bösen Trader". Meines Erachtens wurde bei der Zinsbremse genau auf diese Spielertypen (trader) enorme Rücksicht genommen und deshalb wurde eine große Möglichkeit verpasst, tatsächlich etwas zu verändern stattdessen wurde ein ganz wenig verändert... Eine Vermögenssteuer bei gleichzeitiger Abschaffung der Zinsen wäre konsequent und zielführend gewesen aber da hätten sich die Manager, deren Spielweise vordergründig vom dicken Bankkonto lebt, beschnitten gefühlt. Also wurde gehörig auf die Bremse getreten und statt dem ursprünglichen Ziel, "Geld aus dem Spiel zu nehmen" kam die Änderung, "ab sofort etwas weniger Geld ins Spiel zu bringen" - was meilenweit am Ziel vorbei ging. Warum? - Ich befürchte das nun wieder soetwas passiert...

    Meines Erachtens müssen dringend andere Bereiche angepasst werden, um die Spielbalance in den Griff zu bekommen.
    - Stadioneinahmen
    - Sponsoreneinnahmen

    Bei bestehender Entwicklungs des Spiels (immer mehr Gewinne durch Traden) können diese ansonsten wegen Bedeutungslosigkeit abgeschafft werden. Wäre mal interessant wie bei einem Toptrader die Einnahmen sich prozentual verteilen. Braucht es da noch ein Stadion oder einen Sponsor? - Selbst bei meiner Spielweise ist das ja schon seltsam
    Einnahmen bis zum 26ST:
    Zuschauer Liga: 17.916.048 €
    Sponsor: 1.916.005 €
    Transfereinnahmen: 122.691.939 €
    Zinsen: 4.000.027 €

    Was fällt auf? Mehr Einnahmen durch Zinsen als durch den Sponsor Totale Disbalance würde ich das nennen. Verhältnis Transfereinnahmen / Zuschauer ist ein Witz. Eigentlich könnten wir demnächst über eine Abschaffung vom Stadion und Sponsor ab der 5ten Saison reden, würde die Server entlasten und hat eh keinen Sinn mehr. Ab der 5ten Saison wird dann nur noch durch traden Geld gemacht.
    Geändert von Kiwimaster (17.04.2018 um 06:32 Uhr)
    Zitat Zitat von Math Beitrag anzeigen
    Ist neu für mich, dass PNs kommen, bevor etwas eingeführt wird.
    ...und natürlich: Absolute Werbefreiheit im Spiel

  4. #24
    Bartkauz Fussballgott Avatar von J.Streich
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    Erfreulich, dass hier doch mal was passiert, auch wenn es natürlich noch ein weiter Weg bis zur tatsächlichen Umsetzung ist

    Zitat Zitat von Simulacrum Beitrag anzeigen
    1.) Abschaffung der Maximalgrenze von 299.999.999 €
    A) Die Maximalgrenze wird komplett abgeschafft.
    B) Spieler dürfen nur für eine Maximalsumme (z.B. 250 Mio) auf den Transfermarkt gesetzt werden.
    C) Überschreitet die Verkaufssumme einen bestimmten Betrag (z.B. 250 Mio, 275 Mio. oder 300 Mio.), wird der überzählige Betrag aus dem Spiel genommen.
    A: ohne Maximalgrenze ist der Transfermarkt künftig offen für alle Summen und damit offen für härtere Biet-Wettkämpfe bei den Elite-Spielern.
    B: um zu verhindern, dass Spieler für 500 Mio auf den Transfermarkt gesetzt werden, damit der Spieler (möglichst) auf jeden Fall nur von einem bestimmten Verein gekauft wird, werden auch Elite-Spieler nur für einen Maximalbetrag auf den TM gesetzt. Dies hat verschiedene positive Effekte auf den Transfermarkt im Allgemeinen, da die Wahrscheinlichkeit auf verzerrende Transfers reduziert wird.
    C: gewaltige Transfergewinne werden an der Spitze der Spielerstärken reduziert, da die Top-Spieler für riesige Summen voraussichtlich nur noch aus sportlichen Gründen gekauft werden.
    a) Meiner Meinung nach eine notwendige und längst überfällige Änderung, um die üblichen Sofortkauf-Absprachen im High-End-Bereich zu verhindern.
    b) Bin mir nicht ganz sicher, ob das nicht durch die Umsetzung von a) komplett unnötig wäre. Die Anzahl überteuerter Spieler im Bereich über 200mio, die tatsächlich gekauft werden, hält sich nach meinen Beobachtungen doch in argen Grenzen, und wer mehr wert ist, wird momentan sehr schnell aufs Maximum hochgeboten. Außerdem: wo genau soll die Grenze gesetzt werden? Warum genau da? Soll sie erhöht werden, falls die Preise weiter steigen?
    c) Halte ich in der Form nicht für fair bzw ausbalanciert. Siehe unten.

    Zitat Zitat von Simulacrum Beitrag anzeigen
    2.) Einstellgebühr auf dem TM
    Aktuell kostet es nichts Spieler auf dem TM einzustellen.
    Die Gebühr sollte sich am Einstellpreis ausrichten, da dieser der Punkt ist der durch den Einsteller beeinflusst werden kann.
    Zum Beispiel 0,5% des Einstellpreises, jedoch mindestens 1€ gedacht.
    Bei 10.000.000€ Startpreis würde der Einsteller somit 50.000€ Gebühr zahlen.
    Diese Gebühr könnte neben Herausziehen des Geldes auch den Einfluss haben, dass überhöhte täglich neu eingestellte Spieler in der Anzahl zurückgehen und diese eher wieder zu geringeren Preisen eingestellt werden, was den TM ggf. wieder um einiges ankurbeln würde.
    Euch ist aber bewusst, dass diese Änderung den PA massiv (für einige User) entwerten würde, weil sie die Nutzung des Blitztransfers zum täglichen Wiedereinstellen ad absurdum führen würde? Diesen könntet ihr dann ja eigentlich auch ganz abschaffen...
    Um Geld aus dem Spiel zu nehmen, gefühlt eher ein Tropfen auf den heißen Stein, und die Kleinen würden wohl relativ stärker getroffen als die Großen. Da sie die Übersichtlichkeit auf dem Transfermarkt erhöhen würde, für mich trotzdem eine sinnvolle Änderung.
    Denkbar wäre auch hier eine progressive Vorgehensweise: das erste Anbieten pro Saison kostenfrei, danach pro Angebot 1% drauf.

    Zitat Zitat von Simulacrum Beitrag anzeigen
    3.) Progressive Transfergebühr bei Spielerverkauf
    Die Gebühr wird hierbei (nach Prüfung von Punkt 1 C) vom Sieggebot abgezogen und der Verkäufer bekommt somit weniger.
    Angedacht ist hier ein progressives System das sich am Marktwert orientiert.
    Beispiel :
    Spieler hat einen Marktwert von 1.000.000€
    Verkauf bis zum Marktwert : 1% Gebühr (10.000€)
    Verkauf ab Marktwert +1 € und bis Marktwert x1,3 : 2% Gebühr (26.000€)
    Verkauf ab Marktwert x 1,3 + 1 € und bis zum doppelten Marktwert: 5% Gebühr (100.000 €)
    Verkauf ab doppelter Marktwert +1 € und bis fünffacher Marktwert : 10% Gebühr (500.000€)
    usw.
    Finde ich nicht ausreichend durchdacht, vor allem für eine Änderung, die soviel Programmieraufwand erfordern würde. Erstens ist der Marktwert, so wie es ihn heute gibt, kein wirklich geeigneter Index für den tatsächlichen Wert eines Spielers; hier müsste zuerst ein neuer MW installiert werden, der zumindest die AWP und den Transferzeitpunkt innerhalb der Saison berücksichtigt. Außerdem würden vermutlich kleine Trader und Nichttrader mindestens genauso stark eingeschränkt wie die Besten. Wie Mistero schrieb: die Besten finden immer eine Möglichkeit, sich anzupassen.
    Mein Vorschlag ist eine progressive Transfergewinnsteuer, natürlich auch pro Spieler berechnet. Hierzu würde die Differenz zwischen Ein- und Verkaufspreis gebildet, und ausgehend von diesem Wert z.B. folgende Steuersätze erhoben:
    Verlusttransfers und solche bis 1mio: steuerfrei
    1mio - 2mio: 10% (die erste Mio bleibt steuerfrei; die 10% werden nur auf die zweite Mio erhoben)
    2mio - 3mio: 20%
    3mio - 5mio: 30%
    5mio - 10mio: 40%
    10mio - 20mio: 50%
    >20mio: 75%.
    Vorteile: kleine Trader und Nichttrader würden so nicht oder kaum eingeschränkt, und den Großen würden die Gewinne massiv beschnitten. Dennoch würde es sich weiterhin lohnen, im High-End-Bereich zu traden.
    Anmerkung: 1c) wäre in der Tat eine simple Variante dieser Methode, nur dass dort Transfers bis z.B. 250mio steuerfrei wären, während der Prozentsatz ab 250mio bei 100% läge.


    Weitere Änderungen bei den Gehältern und bei der Zuschauerberechnung sind aus meiner Sicht wünschenswert. In der ersten Liga zu spielen ist ein sportlicher Erfolg, der Geld kosten und nicht weiteres in die Kassen spülen sollte, wie es zur Zeit der Fall ist.
    Geändert von J.Streich (17.04.2018 um 11:03 Uhr) Grund: Korrektur

  5. #25
    Halbprofi Avatar von -Tifosi-
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    Die genannten Vorschläge sind auf jeden Fall ein Fortschritt und auch annehmbar. Es sollte aber klar sein, das diese nicht ausreichen. Ich kann nur dazu raten auf einen Schlag reinen Tisch zu machen und keine Flickenschusterei zu betreiben. Ich würde es sogar besser finden, wenn einfach ein neuer Multilanguage-Server mit vielen Verbesserungen an den Start geht.

  6. #26
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    Ich denke das is alles nur Kleinkram. Versteuert endlich den Saison-Gewinn mit dem normalen Steuersatz von 50% dann wird auch Geld aus dem Spiel genommen. Die Vorschläge hier kann man ja noch zusätzlich nehmen. Sorry, meine Meinung.

  7. #27
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    zu: 3.) Progressive Transfergebühr bei Spielerverkauf

    Zitat Zitat von J.Streich Beitrag anzeigen
    Finde ich nicht ausreichend durchdacht, vor allem für eine Änderung, die soviel Programmieraufwand erfordern würde. Erstens ist der Marktwert, so wie es ihn heute gibt, kein wirklich geeigneter Index für den tatsächlichen Wert eines Spielers; hier müsste zuerst ein neuer MW installiert werden, der zumindest die AWP und den Transferzeitpunkt innerhalb der Saison berücksichtigt. Außerdem würden vermutlich kleine Trader und Nichttrader mindestens genauso stark eingeschränkt wie die Besten. Wie Mistero schrieb: die Besten finden immer eine Möglichkeit, sich anzupassen.
    Mein Vorschlag ist eine progressive Transfergewinnsteuer, natürlich auch pro Spieler berechnet. Hierzu würde die Differenz zwischen Ein- und Verkaufspreis gebildet, und ausgehend von diesem Wert z.B. folgende Steuersätze erhoben: [...]
    Daß der Marktwert kein geeigneter Maßstab ist, sehe ich genauso. Neben der Nichberücksichtigung der AWP und des Transferzeitpunktes, ist der Marktwert ständigen Manipulationen unterworfen.
    Das gilt nicht nur für Fälle von Transferbetrug, sondern geht schon mit "marktüblichen" Geboten einher. Wird bspw. auf Spieler (weit) über Marktwert geboten, die rein formell zwar eine bestimmte Stärke haben, die aber aufgrund ihrer AWP bei der nächsten Aufwertung um ein Stärkelevel steigen werden, so steigt der MW der niedrigeren Stärke, obwohl sich das Gebot bereits auf die höhere Stärke bezieht.

    Es ist mir durchaus bewußt, daß es - insbesondere gegen Ende der Saison, wenn bereits die Alterung der Spieler bei Geboten berücksichtigt wird - auch in die andere Richtung gehen kann; ob sich beide Manipulationsrichtungen jedoch neutralisieren, erscheint mir äußerst unwahrscheinlich.

    Hinsichtlich einer Transfergewinnsteuer möchte ich anmerken, daß es für mich einen gravierenden Unterschied darstellt, ob man einen Spieler am Ende einer Saison kauft und ihn zu Beginn der nächsten Saison mit bspw. 10 Millionen Gewinn weiterverkauft - oder, ob man einen Spieler über mehrere Saisons fördert, um dann nach mehreren OFM-Jahren die 10 Mio Gewinn zu realisieren.
    Während der erste Sachverhalt eher in die Richtung von "Spekulationsgeschäften" tendiert, ist die Vorgehensweise und Zielsetzung der eigenen, längerfristigen Förderung eine völlig andere.
    Eine unterschiedliche Behandlung beider Vorgehensweisen im Rahmen der Besteuerung wäre mE eine logische und notwendige Konsequenz.

    Transfergewinnsteuer [...] Hierzu würde die Differenz zwischen Ein- und Verkaufspreis gebildet, und ausgehend von diesem Wert z.B. folgende Steuersätze erhoben: [...] >20mio: 75%
    Und wie sieht das dann eigentlich beim Verkauf eigener Jugendspieler aus?
    Wird z.B. ein 17/5er für mehr als 20 Mio. verkauft, was ja zu Beginn einer Saison eher den Regelfall darstellt, dürfte bei der Berücksichtigung des niedrigen "Anschaffungspreises" nach deinem Besteuerungsmodell stets eine 75%-ige "Einfach-Nur-So-Gebühr" anfallen.
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß so etwas gewünscht wird.

    Werden jedoch bspw. die AWP und der Verkaufszeitpunkt berücksichtigt, der Jugendspieler als "Ausnahme" behandelt, ggf. noch die Verweildauer der Spieler bei einem Verein und weitere Ausnahmen und Härtefälle berücksichtigt, wird das ganze Modell aber keineswegs übersichtlicher - der OFM verliert dadurch sein Kernkonzept der intuitiven Spielbarkeit.

  8. #28
    Halbprofi Avatar von -Tifosi-
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    Ich habe mir viele Gedanken über eine faire Formel gemacht aber die vielen Ausnahmen stellen ein Problem da. Vielleicht sollten wir mal das Pferd von hinten satteln und als erstes die Ausnahmen formulieren?

  9. #29
    Gesperrter Manager Profi
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    Zitat Zitat von -Tifosi- Beitrag anzeigen
    Ich habe mir viele Gedanken über eine faire Formel gemacht aber die vielen Ausnahmen stellen ein Problem da. Vielleicht sollten wir mal das Pferd von hinten satteln und als erstes die Ausnahmen formulieren?
    Das Spielsystem - insbesondere für Neueinsteiger - bleibt nur dann übersichtlich und schnell zu erfassen, wenn es keine oder zumindest so wenige Ausnahmen wie irgend möglich gibt.

    Die Masse an Spielern besteht vermutlich aus relativ wenig Zeit investierenden "kleinen Tradern" oder "Gelegenheitsverkäufern". Ihnen käme mE ein schlicht gehaltenes, mit einem Freibetrag oder einer Freigrenze ausgestatteten "x % Steuern von a € Gewinn-System" pro Periode vermutlich entgegen. Eventuell ließe sich sogar noch eine Staffelung des Steuersatzes in Abhängigkeit vom Periodengewinn integrieren ... aber dann sollte vom zu berücksichtigenden Umfang wirklich Schluß sein.
    Eine Besteuerung einzelner Spielerverkäufe wäre dann völlig überflüssig.

    Möchte man den "Superreichen" darüber hinausgehend ans Leder, wäre eine Vermögenssteuer meiner Ansicht nach wesentlich zielführender. Das könnte von mir aus sogar soweit gehen, daß die liquiden Mittel ab einer gewissen Größenordnung gedeckelt sind, sprich: mehr geht nicht! Dadurch könnte man sanften Druck ausüben, die gehortete Liquidität "endlich" für sportliche Ziele in die Hand zu nehmen ...

    Resümee:

    - 2 Steuerarten!
    - 1. Gewinnsteuer, evtl. gestaffelt unter Berücksichtigung von Freibetrag bzw. Freigrenze!
    - 2. Vermögenssteuer, evtl. gestaffelt unter Berücksichtigung von Freibetrag bzw. Freigrenze und ggf. einer Deckelung möglicher Liquidität!


    edit:

    Zu Tansfergewinnsteuer [nach J.Streich]:
    Unabhängig davon, wie lange die Spieler im Kader verweilten: Warum sollte jemand, der einen Spieler mit über 20 Mio Gewinn verkauft, anders besteuert werden als jemand, der über 20 Mio mit 5 Spielerverkäufen generiert.

    Einen nachvollziehbaren Sinn bekäme der Sachverhalt doch erst, wenn derjenige, der die 20+ Mio Gewinn mit einem Transfer realisiert, darüber hinaus mit anderen Verkäufen zusätzliche Gewinne einfährt. Und genau da würde eine gestaffelte Gewinnsteuer greifen.

    Zitat Zitat von J.Streich Beitrag anzeigen
    Dieses Kernkonzept [intuitive Spielbarkeit, Chicken George] ist mir neu. Wozu gäbe es dann auch ein Tutorial, die umfangreichen FAQs und den Forenteil "Fragen zum Spiel" mit unter anderen "Hilfe für Neulinge"? Um im OFM etwas zu erreichen, muss man sich umfassend informieren.
    Abgesehen davon sehe ich nicht, in welchem Punkt mein Vorschlag komplizierter sein soll als die von Simu beschriebene progressive Transfergebühr.
    Ich habe mich mit diesem Begriff der "intuitiven Spielbarkeit" auf eine Aussage Simulacrums bezogen. Das äußerte er bereits vor etlichen Jahren im "alten Forum" hinsichtlich eines Verbesserungsvorschlags meinerseits. Es gibt - das ist mir bekannt - ein Tutorial, die FAQ und das Forum. Und dennoch bleibe ich dabei, daß dieses Spiel durch seine Einfachheit geprägt ist und intuitiv spielbar ist. Daß man damit nicht unter die "Top 100" kommen wird ist richtig; dazu sollte man etwas tiefer in das Spiel eindringen ... aber selbst damit gelingt es nur den wenigsten.

    Es geht auch nicht darum, ob dein Vorschlag komplizierter ist als Simulacrums Vorschläge. Wenn beide gleich kompliziert wären, würde es schon ausreichen, beiden Alternativen eine Absage zu erteilen. Gleiches gilt übrigens, wenn gegen sogenannte K.O.-Kriterien verstoßen wird (dazu weiter unten).

    Zitat Zitat von J.Streich Beitrag anzeigen
    Warum wird jemand, der in einem Monat 10.000€ verdient, anders besteuert, als jemand, der in einem halben Jahr 10.000€ verdient? Weil der Erste die Möglichkeit hat, in den restlichen Monaten weiteres Geld zu verdienen oder sich auszuruhen. Ähnliches gilt im OFM: wer einen Spieler mit 20mio Gewinn verkauft, hat 34 Kaderplätze (9 Feldspielerplätze im Abschuss) zur Stammteamförderung oder zum weiteren Trading, wer 5 Spieler mit je 4mio verkauft, nur noch 30 Kaderplätze (5 Feldspielerplätze im Abschuss).
    Eine Gewinnsteuer wurde schon früher ausführlich diskutiert. Die Hauptproblem hier sind stark schwankende Saisongewinne und daraus resultierendes Ungleichgewicht bei der Besteuerung.
    Grundsätzlich gilt - bezogen auf die zu zahlende Steuerlast pro Jahr -, daß jemand, der in einem Monat 10.000 € verdient, genau so viele Steuern zahlt, wie jemand, der dafür 6 Monate benötigt. Nur wenn darüber hinaus verdient wird, ändert sich die Steuerbemessungsgrundlage und damit die zu entrichtenden Steuern. Die unterjährig zu zahlende Steuer ist lediglich eine Vorauszahlung; erst über die Feststellung des Jahreseinkommens (z.B. über die Einkommen- oder Lohnsteuererklärung) für das entsprechende Kalenderjahr wird letztendlich die tatsächlich zu tragende Steuerlast ermittelt.
    Für deinen Vorschlag der "Transfergewinnsteuer" gilt das allerdings nicht - es fände eine völlige Ungleichbesteuerung gleichhoher Gewinne statt; das wäre für mich völlig indiskutabel.

    Wenn ich z.B. bei einem 12-Mann-Kader einen Spieler mit 20+ Mio Gewinn verkaufe, sollen für mich 75% Transfergewinnsteuer anfallen, weil ich noch einige Slots freihabe, mit denen ich auch hätte Gewinn machen können aber nicht gemacht habe? Und ein anderer Manager nutzt zwar alle Slots, verkauft aber 5 Spieler mit jeweils lediglich etwas mehr als 4 Mio Gewinn pro Spieler und muß dafür "nur" 30% Transfergewinnsteuer abführen? Nicht dein Ernst, oder?

    Das wäre ja so, als wenn ich dir sagen würde, daß du mit deinen Fähigkeiten völlig unterbezahlt bist und eigentlich das doppelte verdienen könntest. Und ab jetzt bezahlst du bitte auch Steuern von dem doppelten deines jetzigen Einkommens, unabhängig davon, ob du es bekommst oder nicht ...

    Schwankende Gewinne ließen sich einerseits über eine Steuer-Staffelung inkl. Freibetrag oder -grenze auffangen; andererseits könnte man ggf. noch einen Verlustvortrag aus der Vorsaison (oder - von mir aus - sogar einen kumulierten Verlustvortrag aus mehreren Saisons) berücksichtigen. Damit sollten sich die meisten Widersprüche gegen eine Gewinnbesteuerung entkräften lassen.

    Zitat Zitat von J.Streich Beitrag anzeigen
    Vermögenssteuer (im OFM =Negativzins) ab einem gewissen Kontostand fände ich grundsätzlich OK, allerdings wären die Auswirkungen aufs Spiel wohl eher marginal: habe ich zuviel Geld, investiere ich in Titel. Das aber muss in einem Sportmanager, in dem sportliche Erfolge das Kernziel sind, früher oder später sowieso passieren.
    Grundsätzlich stimmen wir ja hier überein. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob die Auswirkungen wirklich nur marginal wären. Wenn die Liquidität trotz zu zahlender Negativzinsen immer noch (massiv) steigen würde, wäre das vermutlich der Fall. Denn dann könnten einige Manager immer noch ihre Liquiditätsvermehrung verfolgen, quasi als Spiel im Spiel. Erst bei einer Deckelung - also, daß die Negativzinsen eine Liquditätsvermehrung ab einer bestimmten Größenordnung quasi verhindern - käme es zu dem, was ich als "sanften Druck" bezeichne, das Geld endlich in die Hand nehmen zu müssen.
    Geändert von DarkLifeAngel (21.04.2018 um 14:15 Uhr) Grund: zusammengefügt

  10. #30
    Clan die Traderschmiede Manager Avatar von FantaKorn
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    Ich bin positiv überrascht, dass sich hier noch etwas in die Richtung tut. Das vorab.

    Die Frage nach der Regulierung des Transfermarktes führt unweigerlich zum Balancing. Dass dieses vollkommen im Eimer ist, ist nicht erst seit gestern bekannt. Vor ungefähr zwei Jahren gab es dazu schon einmal eine ergiebige Diskussion. Ich hoffe, dass in der Zukunft an weiteren Stellschrauben gedreht wird, um das Balancing zu verbessern.
    Eine dieser Stellschrauben ist der Transfermarkt, über den pro Saison mittlerweile Beträge im dreistelligen Milliardenbereich umgesetzt werden. Daher halte ich eine Transfersteuer nach Verkauf für sinnvoll. Der Transfermarkt ist das richtige Ventil, um Geld aus dem Spiel zu nehmen. Doch mit einer Transfersteuer könnte man noch weitere Probleme bekämpfen, die das Balancing stören. Das bringt mich zu meinem Vorschlag: eine progressive Transfersteuer nach Stärke und evtl. zusätzlich nach Alter. Dies würde die sogenannten Auftragsarbeiten unattraktiv machen. Müsste man beispielsweise für einen 24/14er einen höheren Teil des Umsatzes abführen, würde man es sich zwei mal überlegen, ob man jemandem diesen Gefallen tut.




    Zitat Zitat von Threepkiller Beitrag anzeigen
    Generell noch:
    Sollten diese weitreichendne Änderungen so umgesetzt werden, sollte gleichzeitig - wie schon in Punkt 1 angesprochen - mal darüber nachgedacht werden, ob es nicht vielleicht sinnvoll ist, die AWGs anders zu strukturieren.
    Feste AWGs wie auf dem DACH-Servern könnten da vielleicht ein Ansatzpunkt sein. Vielleicht sogar unisono mit einer Anhebung der Maximalstärke. Zumindest auf dem Beta wurde ja mal bis zu Stärke 30 getestet.

    Bsp. aus der Testphase
    Spoiler!

    Gehälter: ungemütliche 2.272.382€, ohne bereits die Maximalstärke erreicht zu haben und keine Chance, dass das Stadion (nach aktuellen Maßstäben) in Relation zu den Gehältern auch nur ansatzweise mehr bringt.

    Dem stimme ich uneingeschränkt zu. Die immer weiter steigenden AWGs sind mir schon lange ein Dorn im Auge.

  11. #31
    Dortmunder & Clangründer Legende Avatar von Frieden
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    Und ich hatte schon gehofft, die mafiösen Strukturen der Abschussfriendlys würden angegangen. Weil dann viele (Farm)teams verschwinden würden, wäre der Server sicher viel leerer.
    Nun wollt ihr also (nach der Zinsbremse) den einfachen PA-Usern wieder an die Wäsche?




    Zitat Zitat von Simulacrum Beitrag anzeigen
    ....

    1.) Abschaffung der Maximalgrenze von 299.999.999 €
    A) Die Maximalgrenze wird komplett abgeschafft.
    B) Spieler dürfen nur für eine Maximalsumme (z.B. 250 Mio) auf den Transfermarkt gesetzt werden. ...
    Macht. Betrifft eh nur einen geringen Prozentsatz der Top-Spieler die sich damit bechäftigen.


    Zitat Zitat von Simulacrum Beitrag anzeigen
    ....
    2.) Einstellgebühr auf dem TM.
    3.) Progressive Transfergebühr bei Spielerverkauf
    Auf gar keinen Fall!

    Nehmt einfachen Spielern nicht den letzten Spielspaß beim OFM.
    Der TM ist doch etwas warum viele noch hier sind (Trader Clan usw.)

    Macht das Spiel für Neulinge mit diesem Negativ - Mumpitz nicht noch intransparenter als es bereits ist. Niemand möchte etwas von Gebühren, Gebühren, Gebühren hören. Weniger ist mehr!
    Geändert von Frieden (18.04.2018 um 06:03 Uhr)
    Dialog, neulich in Perscheid:
    "Habt ihr auch schon E-Bikes"? - "Nein. Wir haben noch Sex".

  12. #32
    HauptstadtClan Atze Präsident Avatar von Madmario
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    Ich sehe das wie Frieden. Mit diesen Änderungen wird die OFM Abwanderungswelle eher weiter beschleunigt, denn die Masse der Spieler sind immer noch nicht die Trader und die werden über zusätzliche Gebühren für Ihre Spielerverkäufe nicht erfreut sein.

    Desweiteren kostet es mittlerweile etwa 300 Mio/Saison ein Team mit Stärke 200 zu ersetzen um damit sicher die Klasse halten zu können. Dies ist jetzt schon auf Dauer nicht möglich, aber wenn denjenigen durch Steuern das nötige Kapital dafür genommen wird um ein Team jede Saison zu ersetzen, wird dies zur Folge haben das dann auch die allerletzten Dinos gezwungen werden die 0815 Strategie des Totalumbruchs zu fahren. Immer mehr Umbrecher in den hohen Ligen machen diese aber auch immer uninteressanter und unatraktiver.

    Auch die von Fanta vorgeschlagene progressive Steuer nach Alter und Stärke würde den Trend Richtung Einheitsbrei (17/5 Umbruch) verstärken, da dann noch seltener bereits mittelalte Teams auf den TM kommen würden.

    Will man nur die TM Exzesse unterbinden, dann wäre einzigst eine TM Gewinnsteuer mit einem grosszügigen Freibetrag von etwa 50-100 Mio denkbar. Damit wäre die Masse der Spieler davon verschont, aber die Hardcoretrader würden ein wenig eingebremst.

    Zitat Zitat von Hasemann Beitrag anzeigen
    Aber auch jetzt ist ein Teamverkauf von 36J nicht möglich, da dann die Nachricht "Der Spieler ist mit 36 Jahren zu alt, ein Spieler kann nur bis zu einem Alter von 35 Jahren auf den Transfermarkt gestellt werden." erscheint.

    Man muss einfach nur ein paar Tage früher anfangen die Planungen für die kommende Saison voranzutreiben, dann kann man auch die gesamte Mannschaft austauschen - von einem guten Manager erwarte ich so eine Planung.
    Ist das Dein Ernst?

    Doch jetzt kannst Du Dein gesamtes 36j. Team verkaufen. Du stellst es am Ende der Saison mit 35 Jahren auf den TM und es wird dann am Anfang der Saison mit 36 Jahren komplett verkauft.
    Mit Deinem Vorschlag, daß immer nur 4 Spieler gleichzeitig auf dem TM stehen dürfen, wäre dies technisch nicht möglich, weil dann eben besagte Meldung kommen würde.

    Da kannst Du noch soviel planen wie Du willst, das ist technisch einfach nicht möglich.

    Wenn Du nachdem ich es Dir nun 3 mal erklärt habe immer noch mit Deinen rechtzeitigen Planungen kommst, dann erkläre doch bitte genau wie Du dieses Team verkauft bekommst, ohne das Du es schon mit 35 Jahren auseinanderreisst und damit Deine Saisonziele wie Meisterschaft/Pokal u.ä. gefährdest.

    Bei der ganzen Steuergeschichte sollte auch zu Bedenken sein, daß alleine die Förderung ca. 50 Mio pro Saison kostet. Also stellt diese Summe in etwa die absolute Untergrenze für den Freibetrag da.
    Geändert von DarkLifeAngel (21.04.2018 um 14:15 Uhr) Grund: zusammengefügt

    Zitat Zitat von Dr.Maik am 10.12.2011 im Forum
    "Auf dem "PlusPaket" Server wird es keine Spielvorteile für Kixx geben, dieses Spielkonzept bleibt auf den OFM-Welten mit Personal."

  13. #33
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    Zuerst möchte ich mal feststellen, dass OFM ein Fußballmanager ist, bei dem es um sportliche Erfolge gehen sollte. Er ist kein
    Finanzmanager, bei dem es um wirtschaftliche Erfolge geht! Insofern könnte ich prima damit leben, wenn Tradern das Leben
    so richtig schwer gemacht wird.

    Wenn ich mir das hier alles so durchlese, geht es doch auch gar nicht wirklich um den Transfermarkt, bei dem im Grunde das Geld
    nur verschoben wird. Eigentlich geht es doch darum, dass Möglichkeiten gefunden werden, weniger Geld zu generieren und Geld,
    das bereits im Spiel ist, zu verringern. Natürlich ist der Transfermarkt (bzw. das Trading allgemein) ein Teil des Ganzen, aber nur
    diesen zu ändern, ohne alle anderen Faktoren zu berücksichtigen, wird niemals funktionieren.

    Wenn man sich nun anschaut, wie hier das Pushing von Spielern und das Generieren von Einnahmen funktionieren, kann man sich
    sowieso nur wundern, was das noch mit Fußball zu tun hat. Dazu möchte ich ein paar Worte loswerden und verweise dazu noch
    mal auf meine ersten Sätze oben in diesem Beitrag.


    1.) Fremdpositionierung

    Ein junger Spieler, der zu einem Fußballverein geht, weil er Torwart ist bzw. werden möchte, wird dem Trainer schon nach sehr
    kurzer Zeit den Vogel zeigen (und wahrscheinlich zu einem anderen Verein gehen), wenn der Trainer ihn immer wieder auf einer
    anderen Position als im Tor aufstellt. Dass sowas hier möglich ist, widerspricht gängiger Praxis im echten Fußball, darum muss
    dort etwas geändert werden!


    2.) Abschussfriendlies

    Natürlich ist es für jeden Fußballer toll, auch mal gegen die "Großen" spielen zu dürfen und für die Fans ist es ein absolutes Fest,
    einen richtig starken Verein spielen zu sehen. Aber welcher Fußballer lässt sich denn gerne jedes Wochenende von einem Team,
    gegen das der eigene Verein chancenlos ist, abschiessen und hat auch noch Spaß dabei?! Das ist wieder etwas, das beim OFM
    möglich ist, aber mit der Realität absolut nichts zu tun hat.


    3.) Spielerwechsel

    Ja, es gibt sie im realen Leben, diese Globetrotter des Fußballs, die am liebsten jede Saison bei einem neuen Verein und, wenn
    möglich, sogar in einem anderen Land spielen wollen. Aber diese sind die absolute Ausnahme und jeder "normale" Fußballer ist
    eher bestrebt, einen langfristigen Vertrag bei einem Verein zu erhalten. Auch hier hat der OFM nichts mit der Realität zu tun.


    Alle drei genannten Punkte sind Ursachen dafür, dass Spieler maximal gefördert werden können und dabei auch noch Geld in
    die Kassen der Vereine gespült werden. Hinzu kommen lächerlich niedrige Gehälter der Topspieler und Nebenkosten für das
    Umfeld von riesigen Stadien, die für die Vereine nichts anderes als Peanuts sind.

    Ihr wollt also verhindern, dass Unmengen von Geld generiert werden und zugleich Geld aus dem Spiel nehmen? Dann habe ich
    ein paar Vorschläge, wie das realisierbar ist. Sie werden einigen Leuten nicht gefallen, aber wen kümmert es, wenn dabei die
    Balance im Spiel verbessert werden kann?


    1.) Maximal drei fremdpositionierte Spieler pro Partie, um Pushing zu minimieren!
    2.) Nur noch drei bis fünf Abschussfriendlies pro Saison um Creditfarming zu unterbinden!
    3.) Transfer eines Spielers nur noch einmal in zwei Saisons wenn er regelmässig spielt!
    4.) Deutlich höhere Gehälter bei Spielern abhängig von deren Stärke und nicht vom Alter!
    5.) Unkosten beim Umfeld an die Größe des Stadions (je größer desto teurer) koppeln!



    Natürlich weiß ich, dass diese Vorschläge zu einem großen Teil am eigentlichen Thema "Transfermarkt" vorbeigehen, aber wie
    ich zuvor schon gesagt habe, ist dieser nur ein Teil des "Problems" und zu glauben, dass eine Regulierung dieses Marktes die
    Probleme mit den Finanzen behebt, ist mehr als nur blauäugig.

    Just my two cents.

    Gruß, Kaylam
    Geändert von Kaylam (18.04.2018 um 12:46 Uhr)

  14. #34
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    Ich wäre dafür es so einfach wie möglich zu halten.
    das einstellen kostet 2 % der einstellsumme
    und vom Verkaufserlös gehen jeweils 1 % vom Käufer und Verkäufer an den OFM ohne jede Ausnahme.
    und von welchen summen reden wir dann?
    für den normalen spieler der mit spieler bis 30 millionen handelt ist es etwas unter 1 million (einstellgebot und nur ein bieter 900.000 plus 300.000 vom Käufer)
    bei den spitzenspieler 300 Millionen sind wir bei 9 millionen für den verkäufer und 3 millionen beim käufer

    ich denke das sind summen die kann man ob klein oder groß verkraften.
    Danke Mica
    凯思琳
    Erster Meister in Deutschland der in der Bezirksklasse gestartet ist.
    Jeder Mensch hat Respekt verdient, auch wenn er nicht eurer Meinung ist. Akzeptiert dies und werdet nicht beleidigend

  15. #35
    Gesperrter Manager Profi
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    Zitat Zitat von Madmario Beitrag anzeigen
    Warum sollte der Nettogewinn dann steuerfrei sein? Hast Du das Steuersystem nicht begriffen?

    Freibetrag bedeutet das alle Bruttogewinne bis zu diesem Freibetrag nicht versteuert werden. Ab dem ersten € darüber beginnt dann die Steuerpflicht.

    Um bei dem Bsp. zu bleiben. Fällt ein Bruttogewinn von 100 Mio an und Du hast einen Freibetrag von 50 Mio must Du die restlichen 50 Mio versteuern.
    Vielleicht reden wir beide nur über unterschiedlich Brutto- und Nettobegriffe?
    Gedanklich darfst du auch gerne den Begriff "Nettogewinn" gegen "Reingewinn" austauschen - vllt. wird es für dich dann etwas verständlicher, aber die Aussage bleibt dennoch die gleiche.
    Ich meinte in meinem Beispiel, in dem ich deine Zahlen aufgegriffen habe, folgendes:

    Du setzt 50 Mio Förderungskosten an und erwartest deshalb einen Freibetrag in gleicher Höhe.
    Bei einer Gewinnversteuerung werden die Kosten von den Erträgen abgezogen. Mit dem Bruttogewinn bezeichne ich in diesem Fall den rechnerischen Überschuß aus VK - EK der Spieler ohne Förderungskosten. Wenn du also 50 Mio Bruttogewinn durch Spielerverkäufe realisierst bei Förderungskosten in gleicher Höhe, fallen hinsichtlich der Transfers keine Steuern an.

    Erwirtschaftest du einen Bruttogewinn (VK - EK) von insgesamt 100 Mio und hast Förderungskosten i.H.v. 50 Mio., so erzielst du durch die Spielerverkäufe einen Nettogewinn (Reingewinn vor Steuern!) i.H.v. 50 Mio.
    Sofern man dir einen Freibetrag i.H.v. 50 Mio zugesteht, wäre dein Nettogewinn (Reingewinn vor Steuern) steuerfrei. Also quasi netto-netto. Daher meine Feststellung, daß die Förderungskosten nicht unmittelbar den Freibetrag festlegen sollten.

    Verzeih mir, wenn ich nicht die Worte und Begrifflichkeiten benutzt habe, die dir ggf. angenehmer gewesen wären. Wenn es nur danach ginge, könnte ich mich unter jedem deiner Posts mit der Fehlerkorrektur beschäftigen. Aber solange die bezweckte Aussage ´rüberkommt, ist das ja nicht notwendig, oder?

  16. #36
    Profi Avatar von Babybell
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    Verbesserungen basieren nur noch darauf, dass Geld aus dem Spiel genommen werden muss

    Und das auf Teufel komm raus.

    Wenn das mal nicht in die Hose geht, denn wenn es eine neue Transferpolitik geben sollte.

    Dann wird als nächstes darüber zu sprechen sein, ob dann die Gehälter überhaupt noch passend sind. <-- und diese sind doch schon erst angepasst worden

    Davon abgesehen verstehe ich nicht, was daran abschreckend sein sollte zu sehen das es hier Milliardäre in diesem Spiel gibt, irgendwie müssen die sich das doch auch erarbeitet haben?

    Das diese lange und vielleicht auch sehr intensive Spielweise einiger (eher Bruchteil von) Manager hier zum Rundumschlag ausholen lässt, muss am Ende nicht den gewünschten Effekt haben.

    Den man natürlich hierbei haben möchte.
    93er

  17. #37
    Gesperrter Manager Profi
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    Zitat Zitat von Babybell Beitrag anzeigen
    [...] Wenn das mal nicht in die Hose geht, denn wenn es eine neue Transferpolitik geben sollte. [...]
    Das sehe ich ähnlich.
    Und ich vermisse als allererstes eine exakte und nachvollziehbare Problembeschreibung.
    Denn (inflationsbedingt) gestiegene Preise, als logische Konsequenz einer Erhöhung verfügbarer Geldmengen, verändert zwar die Dimensionen, aber "real" bleibt alles so ziemlich beim Alten.
    Okay, das könnte man nun ja sukzessive wieder rückgängig machen, nur ändert man damit tatsächlich rein gar nichts.

    Auch von einer allgemeinen Transfermarkt-Problematik zu sprechen, trifft den Kern in keinster Weise.
    Die meisten Aktivitäten der überwiegenden Mehrzahl von Managern auf eben diesem Transfermarkt, beeinflussen das "Gleichgewicht" des Spiels nicht oder nur marginal.
    Es ist mE nur eine kleinere Minderheit von Hardcore-Tradern, die das Balancing auf dem Gewissen hat.

    Aus diesem Grunde kann ich auch nicht nachvollziehen, daß jetzt an mehreren Stellschrauben gleichzeitig gedreht werden soll, wodurch die gesamte Anzahl aktiver Manager betroffen sein wird, aber eigentlich nur einige wenige getroffen werden sollten.

    Nicht in allen Segmenten des Transfermarktes herrscht reger Betrieb. Es gibt Spieler, die zwar unterhalb des Marktwertes angeboten werden, aber trotzdem wie Blei im Regal liegen. Und ihr möchtet diesen Managern nun eine zusätzliche (wenn´s dumm läuft mehrmalige) Gebühr für das Einstellen auf´s Auge drücken? Ja, da wird bestimmt Freude aufkommen. Währenddessen gehen die Top-Spieler aus dem Hochpreissegment bereits jetzt oftmals nach direkter Absprache über den Tisch und daran wird sich auch mit einer Einstellgebühr nichts ändern, solange es sich für die Beteiligten lohnt.

    Ähnliches gibt es zu der von Simulacrum vorgeschlagenen "progressiven Transfergebühr" festzustellen. Eine Transfergebühr für einen (z.B. unter dem Marktwert) verkauften Spieler, für den man zuvor bereits eine mehrfache Einstellgebühr zahlen mußte ... Ja, ich sehe sie schon kommen, die vielen neuen Manager, die sich genau so etwas gewünscht haben! Bald haben wir sicherlich wieder über 200k User!
    Darüber hinaus stellt der (OFM´sche) Marktwert aus bekannten Gründen eine nicht geeignete Bemessungsgrundlage dar. Auch diese Maßnahme würde vermutlich zu Mißstimmungen einer breiteren Masse führen, die zwar durch die neuen Maßnahmen betroffen, aber eigentlich doch gar nicht gemeint ist - Kollateralschäden könnte man sagen. Das wird mMn weder für eine größere Zufriedenheit der Manager sorgen noch wird dadurch das Balancing auch nur ansatzweise wieder hergestellt werden.

    Wie oben bereits erwähnt, geht es (bekanntlich) nur um eine kleinere Anzahl von Managern, die am Balancing rüttelt. Exakt hier geht es um die von Simulacrum erwähnten "hohe[n] Millionensummen an Reingewinn". Also warum soll mit Mehrmachmaßnahmen quasi jeder "über den Dorn gezogen werden", wenn man diese Millionen-Reingewinne mit einfachsten Maßnahmen unter Kontrolle bekommen könnte?

    Hier empfinde ich die komplette Abschaffung der Maximalgrenze als nützlich, wenn der übersteigende Betrag dem Spiel entzogen wird. Es bleibt den Spielbetreibern ja offen, die Grenze, ab der ein übersteigender Betrag entzogen wird, mit der Zeit den sich ggf. geänderten Bedingungen anzupassen.
    Darüber hinaus können erwirtschaftete Gewinne über ein mit einem Freibetrag ausgestatteten (gestaffelten) Gewinnsteuer-System eingebremst werden. Auch hier gelten Freibetrag und %-Sätze für veränderte Bedingungen als Variable.

    Der OFM müßte quasi nur noch die Rahmenbedingungen bzgl. des Freibetrages und der entsprechenden Steuersätze in Abhängigkeit des jeweiligen Saisongewinns festlegen. Schwankende Saisongewinne oder besser: -verluste könnten in Form möglicher Verlustvorträge berücksichtigt werden. Und schon hätte der OFM einen passablen und gleichzeitig flexiblen Steuerungsmechanismus zur Hand, mit dem er Millionengewinne einbremsen, Geld aus dem Spiel nehmen, und den "5-Minuten-Durchschnittsmanager" ggf. unbehelligt lassen kann.

    Letztgenannte bleiben u.U. durch den Freibetrag und/oder durch Verlustvorträge zwar von der Steuer verschont; wären aber sofort steuerpflichtig, sobald sich ihre Spielweise dahingehend ändert, daß höhere Gewinne generiert werden. Und über einen Spitzensteuersatz könnte man genau denen auf die Füße treten, die für das Chaos verantwortlich zeichnen.

    Und sollten dem OFM irgendwann tatsächlich die Milliadäre und sonstige Liquiditätsvermehrer "auf die Nerven gehen", bleibt immer noch zu gegebener Zeit die Möglichkeit zur Einführung einer Vermögenssteuer in Form einer Negativverzinsung.
    Geändert von Chicken George (19.04.2018 um 16:34 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler korrigiert

  18. #38
    Profi Avatar von Babybell
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    Man könnte schon damit anfangen, keine Zinsen ab einer gewissen Summe (Guthaben auf dem Konto) zu zahlen.

    Damit würde schon einige Millionen aus dem Spiel verschwinden oder zumindestens würde auch dadurch das anhäufen an Kohle auf dem Konto erschwert werden.

    Bevor man jetzt hier am TM rumschraubt und am Ende wieder das große geschrei im Forum hat, sollte dann das ganze mehr als durchdacht sein.

    Am besten gar nicht rumschrauben und andere wege suchen wie man Kohle aus dem Spiel ziehen kann.




    Sorry, gehört jetzt hier nicht dazu, aber wäre noch eine möglichkeit Geld verbrennen zu lassen.

    Eine Medizinische Abteilung ins Spiel einfügen - Die in 4 Stufen ausgebaut werden muss, sowie es beim Umfeld auch der Fall ist.<-- Und schon ist auch da wieder Kohle wech

    Dadurch das man Verletzungen in diesem Spiel hat, könnte man dann hingehen und den/die Spieler Fitspritzen lassen (natürlich gegen Money, was dann im nirgenwOFM verschwindet und wieder Kohle vernichtet.

    Würde das Spiel bereichern und sollte rege (vor allem in den Oberen gefilden) genutzt werden, vorallem gehört es mittlerweile zum Profi-Fußball dazu und würde sich bestimmt hier auch gut tun.
    Geändert von DarkLifeAngel (21.04.2018 um 14:16 Uhr) Grund: zusammengefügt
    93er

  19. #39
    Spielerberater Avatar von MrHobbs
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    Zitat Zitat von Babybell Beitrag anzeigen
    Man könnte schon damit anfangen, keine Zinsen ab einer gewissen Summe (Guthaben auf dem Konto) zu zahlen.

    Damit würde schon einige Millionen aus dem Spiel verschwinden oder zumindestens würde auch dadurch das anhäufen an Kohle auf dem Konto erschwert werden.

    Bevor man jetzt hier am TM rumschraubt und am Ende wieder das große geschrei im Forum hat, sollte dann das ganze mehr als durchdacht sein.

    Am besten gar nicht rumschrauben und andere wege suchen wie man Kohle aus dem Spiel ziehen kann.
    ...gibt doch jetzt schon reduzierte Zinsen. Kostet mich 25k pro Spieltag. Noch mehr Beschraenkungen? Danke nein.
    Geändert von MrHobbs (19.04.2018 um 20:05 Uhr)

  20. #40
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    meienr meinung nach alles ab 100 millionen (freibetrag) progressiv besteuern
    die preise sind inzwischen lächerlich und fernab der realität.
    wenn ich spieler sehe die für 200++ millionen über den tisch gehen, frage ich mich nach welchen kriterien die gekauft werden außer spekulation.
    Von heute zB
    Gabriel MacGillespie TW 21 11 189.000.001
    Mir kann keiner erzählen, dass der spieler durch seine stärke diese ausgabe wieder reinholt (sponsorengelder durch gewinn/zusätzliche zuschauereinnahmen) außer es findet sich noch jmd der sinnlos noch mehr geld für den rausballert

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